+
Die Spielebranche trotzt vor allem dank neuer Zielgruppen auch weiter der Krise.

BITKOM: Spielebranche hält sich trotz Krise auf hohem Niveau

Berlin - Die Spielebranche trotzt vor allem dank neuer Zielgruppen auch weiter der Krise.

Für dieses Jahr erwartet die Branche zwar ein Wachstum von nur einem Prozentpunkt, kann damit allerdings den Umsatz auf hohem Niveau halten. Insgesamt werde die Industrie voraussichtlich rund 2,7 Milliarden Euro mit Konsolen und Spielen umsetzen, teilte der Branchenverband Bitkom am Dienstag kurz vor dem Start der Spielemesse Gamescom in Köln mit.

Allein in Deutschland gebe es inzwischen 21 Millionen Bundesbürger, die am PC, auf der Konsole oder dem Handy spielen, sagte Achim Berg, Vizepräsident des Verbandes. “Damit nutzt gut jeder vierte Bundesbürger über 14 Jahren digitale Spiele.“ Selbst unter den Menschen über 50 Jahren spielten einer repräsentativen Studie der Beratungsfirma Deloitte zufolge inzwischen elf Prozent Computerspiele. Mit neuen Spielekonzepten hätte die Branche viele Menschen gewinnen können, die sich bislang nicht als “Spieler“ bezeichnet hätten.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

WhatsApp-Sicherheitslücke: Jeder kann verfolgen, wann und mit wem Sie chatten
Überwachung war selten so einfach: Ein amerikanischer Software-Entwickler entdeckte ein Tool, mit dem man die Aktivitäten eines jeden WhatsApp-Users protokollieren kann. 
WhatsApp-Sicherheitslücke: Jeder kann verfolgen, wann und mit wem Sie chatten
Surftipp für die persönliche Rezeptesammlung
Keine Rezeptsammlung ist so gut wie die eigene. Ein neues Onlineportal macht es nun besonders einfach, die besten Rezepte aus den unterschiedlichsten Quellen an einer …
Surftipp für die persönliche Rezeptesammlung
Ungerade und gerade Seiten drucken
Wer sein Paper gerne beidseitig bedrucken möchte, kann eine praktische Druckoption in Word nutzen: Erst die geraden, dann die ungeraden Seiten drucken.
Ungerade und gerade Seiten drucken
Zukunftsforscher Opaschowski ruft zu „digitaler Diät“ auf
Weder ein Like noch ein Dislike, sondern ein Boykott der sozialen Medien. Das fordert der Hamburger Zukunftsforscher Horst W. Opaschowski und appelliert an die Jugend: …
Zukunftsforscher Opaschowski ruft zu „digitaler Diät“ auf

Kommentare