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Britney Spears bei der Bambi Verleihung im November in Offenburg.

Pop-Engel Britney Spears ist zurück

Nach fünf Jahren steht Britney Spears wieder auf der Bühne. Ihre Zirkus-Show hat bisher eingeschlagen wie eine Bombe und nur positive Kritik geerntet.

Britney Spears ist zurück auf der Bühne. Nach fünf Jahren Pause, in denen eine schlechte Nachricht auf die nächste folgte, will die Sängerin insgesamt 45 Konzerte in den USA, Kanada und England geben.

Am 3. März startete die Tour in New Orleans, der Focus berichtet und die Bild lobt den Auftritt. Der gefallene Pop-Engel sei wieder auferstanden, schreibt die Boulevardzeitung.

Vor eineinhalb Jahren versuchte sich Spears schon einmal an einem Comeback, brach jedoch bei den MTV Video Music Awards zusammen. Sie landete sogar in der Psychiatrie, verlor das Sorgerecht für ihre beiden Söhne, die jetzt bei ihrem Vater Kevin Federline leben, und steht selbst unter der Vormundschaft ihres eigenen Vaters.

Die taz schilderte bereits im Herbst die unangenehme Lebenssituation der entmündigten Sängerin. Alkoholexzesse, wilde Partys und Aufenthalte in Entzugskliniken brachten sie in diese missliche Lage. Die Welt hat Karriere, Niedergang und Comeback der Pop-Sängerin lesenswert zusammengefasst. Gala berichtet, Jennifer Lopez habe Mitleid mit Britney und könne den Druck und die Verzweiflung der 27-Jährigen verstehen.

Spears' neue Show steht unter dem Motto "Circus" wie das gleichnamige Album (Trailer). Die Bühne soll einer Manege nachempfunden sein und ein Magier wird Spears von einer Ecke in die andere zaubern und sie sogar durchschneiden, schreibt Spiegel. Alles deutet auf einen Erfolg hin. Bereits die erste Single-Auskopplung "Womanizer" aus dem neuen Album war ein voller Erfolg in den USA und auch in Deutschland. Doch die Konkurrenz hat nicht geschlafen in den vergangenen Jahren. Die Welt schreibt, Katy Perry sei noch besser als Britney.

Ein Tänzer von Britney sorgte kurz nach Beginn der Tour schon für Schlagzeilen. Er fiel durch einen positiven Drogentest auf und flog raus, schreibt die Gala.

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