Browser Opera in der Version 11 erschienen

Frankfurt - Der Browser Opera ist jetzt in der Version 11 erschienen. Er ist jetzt 30 Prozent schlanker, schneller und unterstützt Erweiterungen und Mausgesten. Wozu das gut ist:

Den Programmierern der gleichnamigen norwegischen Firma gelang es dabei nach eigenen Angaben, den Programmcode um 30 Prozent schlanker und den Browser damit schneller zu machen. Zu den Neuerungen gehört unter anderem die Möglichkeit, ganz einfach Erweiterungen in den Browser einzubauen, zum Beispiel AdBlocker, Passwort-Manager und Übersetzungsprogramme.

Opera 11 unterstützt jetzt auch sogenannte visuelle Mausgesten. Damit kann man einfache Browser-Funktionen, wie zum Beispiel das Springen zum nächsten Tab, dadurch ausführen, indem man die rechte Maustaste gedrückt hält. Eine Einführung zu den Mausgesten gibt es, sobald man in Opera die rechte Maustaste drückt.

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Neu ist auch das sogenannte Tab Stacking, bei dem man Gruppen von Karteikarten erstellen kann, wenn man einen Tab auf einen anderen zieht. Um die Sicherheit beim Surfen zu verbessern, sollen lange und komplexe Webadressen nun vereinfacht angezeigt werden, damit man besser erkennt, auf welcher Website man sich tatsächlich befindet. Zudem gibt weitere Sicherheitsinformationen zu der Webseite, auf der man sich gerade befindet.

Der Browser liefert jetzt auch schon während der Eingabe von Suchbegriffen entsprechende Vorschläge, was den Suchvorgang erheblich beschleunigen kann. Dazu wurden die Google-Suchvorschläge in Opera integriert. Das funktioniert im Suchfeld, wenn man Google als Standard-Suchmaschine ausgewählt hat, oder auch im Adressfeld, wenn man vor Suchbegriffen ein “g“ und dann eine Leertaste eingibt.

Opera 11 steht für Windows, Mac und Linux als kostenfreier Download zur Verfügung.

dapd

Rubriklistenbild: © dpa

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