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Bulmahn lobt Institut der TUM in Singapur

- Bundesbildungsministerin Edelgard Bulmahn hat in Singapur das German Institute of Science and Technology (GIST) besucht. Die deutsche Wirtschaft in Südostasien profitiere von den interkulturell ausgebildeten Absolventen des GIST, zeigte sich Bulmahn überzeugt. Das GIST sei "eine der ambitioniertesten deutschen Hochschulausgründungen".

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat den Aufbau der Studieneinrichtung mit 1,2 Millionen Euro gefördert. Partner im GIST sind die Technische Universität München, die National University of Singapore und die Nanyang Technological University.<BR>Bulmahn hob das Engagement der TUM als beispielhaft hervor: "Die Universität hat die Herausforderungen der Internationalisierung hervorragend angenommen und offensiv genutzt."<BR>Zusammen mit den Partnern in Singapur habe die TUM eine exzellente Ausbildung für Fachkräfte aus Asien und Europa aufgebaut. Seit 2002 bietet das GIST Masterstudiengänge für das Fach Industrial Chemistry an, seit diesem Jahr auch das Fach Industrial Ecology. Geplant sind weitere Studiengänge. <BR>Für Curricula, Qualitätssicherung, Lehrveranstaltungen und die Abnahme der Prüfungen sind die TUM und die beiden singapurischen Universitäten verantwortlich. Die Studien schließen mit einem gemeinsamen Master der beteiligten Hochschulen ab. Die Auswahl der Studierenden erfolgt durch eine Kommission. Unterrichtssprache ist Englisch. <BR>Die Studiengebühren von 22 500 Euro für die eineinhalbjährigen Masterprogramme, die auch ein Industriepraktikum in Deutschland einschließen, werden weitgehend durch Stipendien der Wirtschaft subventioniert. Derzeit sind 60 Studierende im GIST eingeschrieben. Nach Ende des Ausbaus sollen es mehr als 120 sein.

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