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"Cloud Computing" ist einer der großen Trends auf der Computermesse Cebit in Hannover: Das Computern in der „Wolke“ bedeutet: Sie speichern Ihre Daten oder Programme nicht mehr zu Hause auf dem Rechner ab – sondern auf einem Server im Internet.
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Vorteil des Cloud Computing: Egal, von wo aus (Büro, Daheim, Urlaub) und mit welchem Gerät (PC, Handy) Sie auch computern – Sie greifen immer auf die gleichen Daten zurück. Praktisch! Große Festplatten werden damit zunehmend überflüssig.
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Ein Mitarbeiter zeigt am Stand von Microsoft die Benutzeroberfläche der Cloud-Anwendung von Microsoft. Microsoft will mit einer neuen Initiative das Cloud Computing in Deutschland voranbringen und in dem Wachstumsmarkt zum Tempomacher werden.
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Die Benutzeroberfläche der Cloud-Anwendung von Microsoft. Insgesamt 30 Cloud-Projekte will das Unternehmen in Deutschland unterstützen und damit den neuen Trend zur Verlagerung von Computerdienstleistungen ins Netz stärken.
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Cloud-Computing wird alltagstauglich: Web.de bohrt die Postfächer seiner Kunden auf: Direkt im Browser lassen sich nun auch Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Präsentationssoftware nutzen.
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Nicht länger nebulös: Inzwischen setzen selbst Branchenriesen wie Microsoft, dem die Wolke lange suspekt war, auf Cloud-Technologie.
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Kay Mantzel zeigt am Stand von Microsoft die Benutzeroberfläche der Cloud-Anwendung von Microsoft .
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Lautsprecher im Smartphone-Format: Die Stereo-Box Beewi BBS300 bietet zwei Watt Leistung und ist auch als Freisprecheinrichtung einsetzbar.

Cebit 2011: Das sind die Trends

Hannover - Cebit 2011: Das sind die Trends

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