Ist der Computer gesund, freut sich der Mensch

- Die Anti-Viren-Software von Kaspersky gibt es nun als Version 6.0. Die Viren-Experten haben einige Neuerungen eingebaut, so können auch unbekannte Viren bekämpft werden oder der Mail-Datenverkehr nach Viren durchsucht werden.

Hat mein keinen, hält man es oft nicht für notwendig sich zu schützen. Ist jedoch der Computer erst einmal befallen, ist das Geschrei groß und man wünscht sich vorgesorgt zu haben. Die Rede ist von einem Computervirus und dem Schutz davor. Heutzutage ist es sträflich einen Computer mit Internetanschluss zu betreiben, der keinen aktuellen Virenschutz besitzt. Nahezu täglich gibt es neue Bedrohungen gegen die Daten auf dem PC - und die Viren machen dabei nicht etwa Halt vor Privat-Computern!

Die neue Version des Kaspersky Anti-Virus wappnet den Benutzer gegen bekannte und -das ist neu - auch gegen unbekannte Bedrohungen. Mit dem sogenannten "proaktivem Schutz" überwacht das Programm den PC im laufenden Betrieb (auch heuristische Methode genannt). Es wirft ein Auge auf installierte Anwendungen und ihr Verhalten, überwacht Änderungen an der Windows Registrierungsdatei und hält  Makros in Schach. Ebenfalls sehrt nützlich ist die Kontrolle des E-Mail-Datenverkehrs, damit sich auf diesem Wege kein Virus, Trojaner oder Wurm auf die Festplatte schmuggeln kann.

Die Installation des Programmes dürfte auch unerfahrenen Computerbedienern nicht schwer fallen. Nach der Registrierung des Programms steht eine Lizenz für ein Jahr zur Verfügung, die Aktualisierungen des Programms und der Virenschutzdateien via Internet gestattet. Bei der ersten Aktualisierung muss dass Programm erfahrungsgemäß eine Menge neuer Daten vom Kaspersky-Server holen, was je nach Internet-Anbindung einige Zeit dauern kann. Auch der erste Scan der Festplatte kann dauern, doch der Benutzer kann derweilen ganz normal weiterarbeiten. Zukünftige Updates laufen dann schneller ab.

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Bildschirmdiagonale: Halb so groß wie Sitzabstand
Ein neuer Fernseher soll her. Aber wie groß ist groß genug? Und was kann man bei der Auswahl des Gerätes noch beachten - etwa um Strom zu sparen?
Bildschirmdiagonale: Halb so groß wie Sitzabstand
Smart Home-Systeme für Licht: Nützlich oder moderner Schnickschnack?
Fast jeder Bereich des Lebens kann vernetzt werden, so auch die Lichtsteuerung in den eigenen vier Wänden. Ist das wirklich sinnvoll oder kann man sich das Geld sparen?
Smart Home-Systeme für Licht: Nützlich oder moderner Schnickschnack?
Netzneutralität: Experten befürchten Folgen in Deutschland
Mit der Aufhebung der Netzneutralität ermöglicht die US-Telekomaufsicht eine Ungleichbehandlung von Daten. Gegen Bezahlung werden etwa Internetdienste bevorzugt …
Netzneutralität: Experten befürchten Folgen in Deutschland
Apple bringt leistungsstarke Pro-Ausgabe des iMac
Der Mac Pro kommt wieder auf den Markt. Für die Neuauflage hat ihn Apple mit einigen Extras ausgestattet. Damit soll der All-in-one-Rechner vor allem Grafik- und …
Apple bringt leistungsstarke Pro-Ausgabe des iMac

Kommentare