+
Beherzt packten die Strandbesucher an um den Delfinen das Leben zu retten.

Delfin-Rettung wird Klickhit bei Youtube

Rio de Janeiro - Ein Video über die Rettung von 30 gestrandeten Delfinen durch Strandspaziergänger in Brasilien ist im Internet zu einem Klickhit geworden. Sehen Sie hier die spektakuläre Aktion:

Auf dem Video bei YouTube ist zu sehen, wie die Delfine scheinbar aus dem Nichts auftauchen und plötzlich massenweise an der Küste des Staates Rio de Janeiro stranden. Offenbar waren sie von einer starken Meeresströmung gefangen. Strandspaziergänger in Badebekleidung schauten sich das Spektakel am Montag zunächst überrascht an, bevor sie beherzt eingriffen und die Tiere wieder ins Wasser zogen. Nachdem alle Delfine wieder im Meer schwammen, brachen Retter und Zuschauer in Jubel aus.

Sehen Sie hier das Youtube-Video der kuriosen Rettungsaktion

AP

Die schrägsten Tiere der Welt

Die schrägsten Tiere der Welt

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Dragon Ball Xenoverse 2 kommt für Nintendo Switch
Mit Son Goku ein Kamehameha abfeuern oder mit Piccolo auf Vegeta losgehen - das geht in "Dragon Ball Xenoverse 2" von Bandai Namco. Das Spiel soll nun auch für die …
Dragon Ball Xenoverse 2 kommt für Nintendo Switch
Whatsapp-Ortungs-Funktion: So sieht man, wo die Freunde gerade sind
München - Eine neue Testversion von WhatsApp ermöglicht es, seine Freunde in Echtzeit zu Orten. Kommt das Update bald auch nach Deutschland? 
Whatsapp-Ortungs-Funktion: So sieht man, wo die Freunde gerade sind
Knapp jeder Zweite hat Gesundheits-Apps auf dem Smartphone
Unser Leben wird immer mehr über das Smartphone geregelt und kontrolliert. Von Nachrichten-Apps bis hin zur Scanner-App. Gesundheits-Applikationen liegen ebenfalls stark …
Knapp jeder Zweite hat Gesundheits-Apps auf dem Smartphone
Handy mit Karten- oder Netzsperre lohnt sich häufig nicht
Es gibt sie noch immer: Netlock- oder SIM-Lock-Sperren für Smartphones. Die Geräte sind dafür günstiger als ohne Sperre. Dennoch zahlen Nutzer unterm Strich meist drauf.
Handy mit Karten- oder Netzsperre lohnt sich häufig nicht

Kommentare