Diese Computeruhr ist mit Spannung erwartet worden. Die Apple Watch ist ein kleiner Mini-Computer mit vielen Funktionen. Die Batterie soll 18 Stunden halten. Foto: Kay Nietfeld
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Diese Computeruhr ist mit Spannung erwartet worden. Die Apple Watch ist ein kleiner Mini-Computer mit vielen Funktionen. Die Batterie soll 18 Stunden halten. Foto: Kay Nietfeld
Apples Einstieg in den Markt der Wearables: Die Apple Watch Sport (l-r) ab 399 Euro, die Apple Watch Edition ab 11 000 Euro und die Apple Watch ab 649 Euro. Foto: Apple
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Apples Einstieg in den Markt der Wearables: Die Apple Watch Sport (l-r) ab 399 Euro, die Apple Watch Edition ab 11 000 Euro und die Apple Watch ab 649 Euro. Foto: Apple
Die Apple Watch Sport gibt es mit Kunststoffarmbändern in fünf Farben. Ihre Hardware unterscheidet sich nicht von den teureren Modellen. Foto: Apple
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Die Apple Watch Sport gibt es mit Kunststoffarmbändern in fünf Farben. Ihre Hardware unterscheidet sich nicht von den teureren Modellen. Foto: Apple
Die Apple Watch Sport hat ein Gehäuse aus Aluminium und kostet 399 Euro für die 38 Millimeter breite Ausführung. Für das 42-Millimeter-Modell werden 50 Euro mehr fällig. Foto: Apple
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Die Apple Watch Sport hat ein Gehäuse aus Aluminium und kostet 399 Euro für die 38 Millimeter breite Ausführung. Für das 42-Millimeter-Modell werden 50 Euro mehr fällig. Foto: Apple
Die Apple Watch, so der Name der kostspieligeren Ausführung, kommt ab 649 Euro in den Handel. Je nach gewählter Größe und dem Wunscharmband werden bis zu 1249 Euro fällig. Foto: Apple
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Die Apple Watch, so der Name der kostspieligeren Ausführung, kommt ab 649 Euro in den Handel. Je nach gewählter Größe und dem Wunscharmband werden bis zu 1249 Euro fällig. Foto: Apple
Definitiv kein Schnäppchen: Die Apple Watch Edition aus Gold kostet ab 11 000 Euro. Im Inneren steckt die gleiche Technik wie in den kleineren Modellen. Foto: Apple
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Definitiv kein Schnäppchen: Die Apple Watch Edition aus Gold kostet ab 11 000 Euro. Im Inneren steckt die gleiche Technik wie in den kleineren Modellen. Foto: Apple
Marketingchef Phil Schiller hat zudem ein neues Notebook vorgestellt. Foto: Kay Nietfeld
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Marketingchef Phil Schiller hat zudem ein neues Notebook vorgestellt. Foto: Kay Nietfeld
Das neue Macbook ist nicht nur dünner als das aktuelle Macbook Air. Es bekam zudem ein Display mit deutlich höherer Auflösung als das jetzige Gerät. Foto: Apple
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Das neue Macbook ist nicht nur dünner als das aktuelle Macbook Air. Es bekam zudem ein Display mit deutlich höherer Auflösung als das jetzige Gerät. Foto: Apple

Details, Preise, Start: Apple stellt Uhr und MacBook vor

San Francisco (dpa/tmn) - Die Apple Watch kommt im April mit einem Startpreis von 399 Euro in den Handel. Die Computeruhr wird in drei Ausführungen und zwei Größen geliefert, das obere Preisende liegt bei rund 18 000 Euro für das Luxusmodell Edition.

Außerdem präsentierte das Unternehmen eine Neuauflage des Notebooks MacBook. Es ist deutlich schlanker als bisherige Geräte, hat nur einen einzigen USB-3.1-Anschluss und setzt auf die neuesten Generation von Intels Core-M-Prozessoren. Auch das neue MacBook wird im April in den Handel kommen - zu Preisen ab 1449 Euro.

Seine erste Smartwatch bindet Apple eng an das iPhone. Ohne ein iPhone 5C oder neuer und das am Dienstag (10. März) veröffentlichte iOS 8.2 ist sie kaum sinnvoll zu nutzen, Apps gelangen über das Smartphone und einen eigenen Appstore auf die Uhr. Sie soll vor allem Fitnessgerät und persönlicher Assistent sein. Dazu sind Herzfrequenzmesser und ein Beschleunigungssensor verbaut, gekoppelt mit dem GPS und WLAN des Smartphones sammelt die Uhr zahlreiche Bewegungsdaten des Nutzers. Sie warnt vor zu wenig Bewegung oder erstellt persönliche Aktivitätsziele.

Durch das eingebaute Mikrofon und einen Lautsprecher kann die Uhr per Sprachsteuerung bedient werden und Anrufe ans Handgelenk weiterleiten. Sie kann Boardingpässe und Hotelreservierungen auf dem kleinen Display anzeigen. Durch den eingebauten NFC-Chip kann die Apple Watch auch zum Hotelschlüssel werden und Apples Bezahlsystem Apple Pay nutzen. Weitere Apps ermöglichen etwa die Steuerung des eigenen Smarthomes oder das Lesen von Nachrichten am Handgelenk. Die Batterielaufzeit gibt Apple mit rund 18 Stunden an.

Mit dem ebenfalls neu vorgestellten MacBook vollzieht Apple einen radikalen Schwenk weg von eigenen Anschlüssen und bekennt sich zum neuen USB 3.1 Typ C. Das nur 13,1 Millimeter dünne und 907 Gramm schwere Notebook mit Zwölf-Zoll-Retinadisplay verzichtet nämlich auf den MagSafe-Ladeanschluss, Thunderbolt- und HDMI-Stecker und kommt mit nur einem einzigen USB-3.1-Anschluss vom Typ C. Über ihn sollen Strom und Daten fließen.

Für ältere Festplatten, Bildschirme oder USB-Sticks werden Nutzer des neuen MacBooks auf Adapter angewiesen sein. Ein Übergangsstück zum größeren USB-Typ-A kostet etwa 19 Euro, für einen Adapter auf HDMI und reguläre USB-Stecker sind 89 Euro fällig.

Im nun komplett aus Metall bestehenden Gehäuse findet sich ein auf Kreditkartengröße geschrumpftes Logicboard mit Intels neuestem Core-M-Prozessor. Er soll mit nur fünf Watt Strom auskommen und braucht keinen Lüfter. Die Batterie soll etwa neun Stunden halten.

Für die Einstiegsversion mit 1,1 Gigahertz-Prozessor (Ghz), 8 Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher und 256 GB Chipspeicher verlangt Apple 1449 Euro, das größere Modell mit 1,2 Ghz und 512 GB Speicher soll 1799 Euro kosten. Das neue MacBook kommt in den Farben Gold, Silber und Grau und ist ab dem 10. April verfügbar.

Bei der Preisgestaltung scheint Apple sich damit von der bislang häufig praktizierten Regel zu verabschieden, US-Preise eins zu eins in Euro zu übertragen. Während der Einstiegspreis für die Apple Watch in den USA bei rund 350 US-Dollar (etwa 324 Euro) liegt, startet die smarte Uhr in Deutschland bei 399 Euro. Auch das neue MacBook kostet deutlich mehr als in den USA. Dort liegt der Startpreis für das Einstiegsmodell bei 1299 US-Dollar (etwa 1210 Euro). In Deutschland soll es 1449 Euro kosten.

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