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Auch das Wiesn-Playmate Alena Gerber aus München hat mit negativen Reaktionen der Schweizer zu kämpfen.

Deutsche in der Schweiz: Alles andere als beliebt

Zürich - Autos mit deutschen Kennzeichen werden angehupt, deutsche Kollegen werden blöd angeredet, Drohbriefe werden verschickt - die Schweizer scheinen nicht gerade begeistert von deutschen Einwanderern zu sein. 

Die Schweizer scheinen ein Problem zu haben: mit den Deutschen. Die Internetseite 20min.ch berichtet von negativen Reaktionen auf  deutsche Einwanderer. In Zürich bilden diese die größte Ausländergruppe. 20min.ch vermutet dahinter einen Grund für die negative Äußerungen gegenüber den "Teutonen". Es wird berichtet, dass Autos mit BRD-Kennzeichen schon mal angehupt werden. Zudem wurde ein Autofenster eines BRD-Autos eingeschlagen und sogar Reifen zerstochen. Einige Deutsche berichten zudem von blöden Sprüchen am Arbeitsplatz.

Selbst das Playmate Alena Gerber aus München bleibt von diesen dumme Sprüchen nicht verschont. Sie moderiert in der Schweiz eine Sendung auf usgang.tv. Die Schweizer Volkspartei kritisierte die Moderatorin stark: Sie spreche kein Schweizerdeutsch und habe eine typisch deutsche Arroganz. Dabei hat die hübsche Blondine bereits einen Kurs in Schweizerdeutsch belegt - und sie versteht die Sprache mühelos. Die SVP hätte aber gerne, dass Schweizer bei der Arbeitsplatzvergabe bevorzugt werden sollten.

Moderatorin Kartin Wilde von Radio Energy bekam diese Einstellung verstärkt zu spüren. Sie verließ die Schweiz nach nur dreimonatigem Aufenthalt, berichtet die Internetseite sf.tv- wegen zerstochener Autoreifen und Drohungen.

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