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Das Start-up Pebble war ein früher Vorreiter im aktuellen Geschäft mit Computer-Uhren. Foto: Christoph Dernbach

Bis Ende 2017

Dienste für Smartwatch Pebble sollen weiterlaufen

Die mit Hilfe von Internet-Nutzern finanzierte Computer-Uhr von Pebble war eine der ersten auf dem Markt. Wie es nach der Übernahme von Fitbit weitergeht, wird nur langsam klar.

Berlin (dpa/tmn) - Nach der Übernahme durch Fitbit sollen sämtliche Dienste für die Pebble-Smartwatches noch mindestens bis Ende 2017 weiter funktionieren.

Wie das Unternehmen mitteilt, sollen die Entwicklerwerkzeuge, Onlinedienste, Schnittestellen und weitere Dienste zunächst weiter nutzbar bleiben. Das Unternehmen ermuntert Entwickler zudem, weitere Angebote für die Smartwatches zu veröffentlichen. Was nach 2017 mit der Smartwatch-Plattform passieren wird, darüber gibt es derzeit noch keine Angaben.

Mitteilung von Fitbit und Pebble (Englisch)

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