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Surfen am Arbeitsplatz: Soziale Netzwerke im Internet sehen Chefs im Büro überhaupt nicht gerne. Ebenfalls verpönt: eBay und andere Online-Shopping-Portale (Symbolfoto).

Diese Internetseiten sperren Firmen am häufigsten

München - Privates Surfen im Büro sehen Chefs überhaupt nicht gerne. Früher war es die Angst vor Viren, mittlerweile sind es soziale Netzwerke. Eine Studie zeigt, welche Webseiten Chefs im Büro am häufigsten sperren.

Die Security-Firma Scansafe hat herausgefunden, dass Unternehmen in den vergangenen sechs Monaten 20 Prozent mehr Internetseiten von Sozialen Netzwerken gesperrt haben. „Als es anfänglich die Möglichkeit gab, im Büro Internetseiten zu blockieren, waren es Themen wie Pornographie oder Diskriminierung“, sagt Produkt-Manger Spencer Parker. Nun habe es den Anschein, dass die negativen Auswirkungen auf die Produktivität, also die Arbeitszeit, die die Angestellten im Netz surfen, im Mittelpunkt stehen.

Scansafe habe eine Billionen Internetanfragen der von dem Unternehmen betreuten Firmen untersucht. Das Ergebnis:

  • 76 Prozent blockieren Soziale Netzwerke wie facebook, lokalisten, myspace, etc.
  • 75 Prozent blockieren Internetseiten mit dem Thema Waffen.
  • 64 Prozent blockieren Seiten mit dem Thema Alkohol.
  • 58 Prozent blockieren Webmail-Seiten wie gmx, web.de, etc.
  • 52 Prozent blockieren Online-Shopping wie eBay.
  • 51 Prozent blockieren Sport-Seiten.
  • 47 Prozent blockieren Seiten für Online-Banking.

In den vergangenen sechs Monaten gab es zudem in den folgenden Kategorien einen Anstieg bei geblockten Inhalten:

  • Reise - plus 28 Prozent 
  • Restaurants und Bars - plus 27 Prozent
  • Sport - plus 26 Prozent
  • Online-Shopping - plus 26 Prozent
  • Job-Suche - plus 19 Prozent
  • Webmail-Seiten - plus 16 Prozent

len

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