„Wetten dass...?“ kommt zurück - mit Thomas Gottschalk

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Wunsch geht nach hinten los

Frau will Makel von diesem Foto weg haben - und traut dann ihren Augen nicht

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Los Angeles - Ein Bild sagt mehr als Tausend Worte - bei seinen Arbeiten mit Photoshop scheint James Fridman diesen Satz zu beherzigen. Seine Bilder sagen einiges, doch meist nicht das, was die Protagonisten gerne hätten.

München - Er ist immer wieder für einen Lacher gut: Künstler James Fridman tobt sich in Photoshop aus und bearbeitet darin die Wünsche einiger Twitter- und Instagram-Nutzer. Der eine findet sein Foto zu langweilig und wünscht sich mehr Action, die andere hätte gerne einen größeren Po und wieder ein anderer will statt in Russland lieber in Amerika am Strand liegen. Nichts leichter als das. Wer aber seine Wünsche nicht zu hundert Prozent genau definiert, bekommt am Ende sicher nicht das, was er erwartet hat.

Bereits mit anderen Bildern fiel Fridman im Netz auf. Die Nutzer sind von seinen Arbeiten begeistert und schicken ihm immer wieder neue Fotos.

Ein Highlight aus jüngster Zeit: diese Dame wollte wissen, was sich in ihrem Bauchnabel verberge. Fridman hatte die Antwort:

Dieser Bub wollte jünger wirken:

Fridman ist schon seit Jahren aktiv. Etwa auf die Anfrage von Anne P. hin. "Hi James", schreibt sie. "Deine Photoshop-Bearbeitungs-Fähigkeiten sind erstaunlich! Gibt es einen Weg, dass du mein Shirt nicht so knittrig aussehen lässt? Es lenkt davon ab, dass ich meine schlanke Taille zeige." Dass Fridman das nicht ganz so umsetzt wie gewünscht, dürfte sie sich schon gedacht haben. Und prompt zauberte er ihr Bügelbrett und Bügeleisen in die Hände. "Versuch dies."

Diese Dame, ihres Zeichens glühender Harry-Potter-Fan, wollte aussehen wie eine Figur aus der Reihe. Kann sie haben:

Hier wird es makaber: Dieses Paar würde gerne aussehen, als ob sie Händchen halten. Tun die beiden dann auch in der Fridman-Montage:

Ihm ist der Wasserfall zu weit weg - der Wunsch wird erfüllt. Und der Instagram-Nutzer nass:

Diese junge Frau will gerne buschigere Augenbrauen. Bekommt sie auch, mit ganz viel "Bush".

Ein Jugendlicher postet ein Seflie und schickt es Fridman mit der Bitte: "Ich würde gern hinter einem Panzer stehen." Gesagt, getan. 

Arjit aus Indien hat eine ganz besondere Vorstellung von seiner Zukunft: Er will ein amerikanischer Superstar werden - und blond dazu. Ganz nach dem optischen Vorbild eines Amerikaners im Rampenlicht erfüllt Fridman dem Inder diesen Wunsch.

Eine Gruppe feiernder Mädchen schickt dem Photoshop-Künstler ein Gruppenbild. Er wird gebeten, die Dame im lila Shirt herauszunehmen (oder auch "auszuführen"). Macht er auch und schreibt "Wir hatten Spaß."

Ein Mann will mehr Drama in seinem Bild sehen, auf dem er in die Luft springt. "Gib mir etwas, vor dem ich weg springe", bittet er Fridman. Bekommt er prompt: Verantwortung.

Eine andere Dame hätte gern einen größeren Hintern, einen wie Kim Kardashian. Auch das stellt Fridman vor kein Problem. Ob sie das wirklich so wollte?

Andrei aus Russland liegt bei sich zuhause am Strand. Er würde aber lieber in Amerika liegen - von Strand schreibt er nichts. Am Ende liegt er dann tatsächlich in den USA - an einem der bekanntesten Orte dort.

Video: Die größten Photoshop-Pannen

Drei Hände, fehlende Oberschenkel, verbogene Oberkörper ... Unglaublich, was für Photoshop-Pannen es in die Zeitungen schaffen.

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