+
Kim Dotcom wurde in Kiel als Kim Schmitz geboren

Rücktritt bei Mega

Kim Dotcom treibt Parteigründung voran

Berlin - Der umstrittene Internetunternehmer Kim Dotcom hat seinen Posten als Geschäftsführer des Speicherdienstes Mega niedergelegt und treibt seine politischen Pläne voran.

Er wolle sich künftig stärker mit den ihm vorgeworfenen Urheberrechtsverletzungen beschäftigen, schrieb der in Kiel als Kim Schmitz geborene Unternehmer auf dem Online-Netzwerk Twitter. Zudem wolle er sich um die Gründung einer neuen Partei in Neuseeland kümmern.

Die US-Behörden werfen Dotcom massive Urheberrechtsverletzungen bei der inzwischen stillgelegten Speicherplattform Megaupload vor und wollen einen Prozess in den Vereinigten Staaten.Dotcom hat seinen Wohnsitz in Neuseeland, das Auslieferungsverfahren dürfte sich noch über Monate hinziehen.Seinen Online-Speicherdienst Mega startete Dotcom Anfang des Jahres, nachdem die Behörden Megaupload geschlossen hatten.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

"Final Fantasy XV" kommt 2018 auf den PC
Das japanische Action-Rollenspiel "Final Fantasy XV" passt sich neuen technischen Möglichkeiten an. Ein neuer Kameramodus bringt den Spieler noch näher ans Geschehen. Zu …
"Final Fantasy XV" kommt 2018 auf den PC
"Jurassic World Evolution" erscheint im Sommer 2018
Auch wenn sie bereits seit Jahrtausenden ausgestorben sind, lösen Dinosaurier auch heute noch eine große Begeisterung aus. Computer- und Konsolenspieler können sich bald …
"Jurassic World Evolution" erscheint im Sommer 2018
Medion bringt neue Komplett-PCs und Notebooks für Gamer
Passionierte Gamer haben an ihre Geräte hohe Ansprüche. Das wissen auch die Hersteller. Medion wartet zur Gamescom mit zwei aufgerüsteten PCs und einem grafikstarkem …
Medion bringt neue Komplett-PCs und Notebooks für Gamer
Inseln gegen den grauen Alltag: Computerspiele aus Mainz
Rolf, Björn, Claudia und Frank entwickeln interaktive Bildschirmwelten. Vor der Gamescom-Messe in Köln gibt es viel zu tun für das Quartett im Mainzer Studio Ubisoft …
Inseln gegen den grauen Alltag: Computerspiele aus Mainz

Kommentare