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Gute Kompaktkameras liefern tolle Bildqualität und sind nicht größer als eine Zigarettenschachtel. 

Panasonic vs. Sony

Wenn das Smartphone nicht reicht: Gute Kompaktkameras im Test

Günstige Kompaktkameras sind längst vom Smartphone verdrängt worden. Aber es gibt auch Kompaktkameras, die bessere Fotos schießen. Das hat aber seinen Preis.

"Wer ein gutes Smartphone hat, braucht keine Kamera mehr." Für alltägliche Schnappschüsse mag diese Aussage stimmen, doch sobald man anspruchsvollere Motive wählt, Portraitaufnahmen machen möchte oder die Lichtverhältnisse nicht mehr optimal sind, hat man es mit einer Smartphone-Kamera schwer.

Kompaktkameras, die in solchen Situationen eine bessere Figur machen, sind allerdings nicht günstig. Mindestens 500 Euro muss man für so eine "Edel-Kompakte" ausgeben.

Gute Bilder bei wenig Licht

Dafür bekommt man allerdings auch eine Kamera, die auch bei wenig Licht noch scharfe, rauscharme Fotos macht, schnell fokussiert und Videos teilweise in 4K-Auflösung aufzeichnen kann.

Auch hohe Serienbildraten und Zeitlupenvideos gehören bei diesen Kameras zum Standard. Neben dem wesentlich größeren Bildsensor sind vor allem hochwertige Optiken für die höhere Bildqualität dieser Kameras verantwortlich.

Was viele beim Fotografieren mit dem Smartphone allerdings am meisten vermissen, ist ein Zoomobjektiv, mit dem man entfernte Motive näher heranholen kann. Zwar ist auch bei Kompaktkameras der optische Zoom mittels Objektivs aufgrund der geringen Gehäusegröße beschränkt – aber das ist besser als gar kein Zoom. Und auch der zusätzliche digitale Zoom, den gute Kompaktkameras bieten, hat eine wesentlich höhere Qualität als die Bild-Vergrößerung des Smartphones.

Ein Touchscreen gehört bei fast allen Geräten mittlerweile ebenfalls dazu. Wie man es vom Smartphone gewöhnt ist, kann man so auch einfach das Objekt, auf das man scharf stellen möchte, mit dem Finger auf dem Display antippen.

Konkurrenz für Sony

Den Markt im Segment hochqualitativer Kompaktkameras dominierte lange Zeit Sony mit seiner RX100-Serie. Die Japaner spielen auch nach wie vor ganz vorne mit, och der jüngste Spross der Serie, die RX100 V, kostet stolze 1.000 Euro. Vor allem Panasonic macht Sony inzwischen mit ebenso leistungsfähigen, aber günstigeren Modellen Konkurrenz.

Die Kameras der beiden Marktführer bieten eine enorme Funktionsfülle. Neben einer Reihe von Automatik-Programmen hat man bei diesen Kameras auch die Möglichkeit Blende, Verschlusszeit und ISO-Werte manuell vorzugeben.

Das eröffnet dem ambitionierten Fotografen einen wesentlich größeren Gestaltungsspielraum eröffnet. Videos in 4K-Auflösung gibt es bei beiden Marken, jedoch zu unterschiedlichen Preisen. Sony verlangt für eine Kamera mit dieser Funktion deutlich mehr.

Edel-Kompakte im Test

Das Testportal AllesBeste hat die besten Kompaktkameras getestet und die beiden Marktführer verglichen. Als neuer Testsieger löst die Panasonic Lumix DMC-LX15 die Sony RX100 III ab, da sie in 4K-Auflösung filmen kann und damit das bessere Preis-Leistungs-Verhältnis bietet.

Die Nachfolger RX100 IV und V machen zwar in einigen Details vieles noch besser, doch das dürfte in den Augen der Tester den happigen Preisaufschlag nur für die wenigsten rechtfertigen.

Den ausführlichten Testbericht zu Lumix LX15, den Modellen von Sony und weiteren Alternativen lesen Sie bei AllesBeste.

Wenn's mehr als ein Schnappschuss sein soll

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