"What's up Team" fasst kurz zusammen, woran die Kollegen gerade arbeiten. Foto: whatsupteam.com/de

Eine moderne Form der Teamarbeit

Meerbusch (dpa-infocom) - Wer im Team arbeitet, muss viel kommunizieren, damit alle am gleichen Strang ziehen. Ein neuer Onlinedienst kann allen helfen, die sich in Teams zusammentun und gemeinsam an Projekten arbeiten.

Teamarbeit will gut organisiert sein. Meetings können helfen, die Aufgaben jedes einzelnen zu besprechen und einen Überblick über die gemeinsamen Ziele zu geben. Allerdings sind viele Meetings zeitintensiv - außerdem müssen alle am selben Ort sein. Dieses Problem will der kleine, aber sehr praktische Onlinedienst " What's up Team" beseitigen: Das Portal will Teamarbeit vereinfachen, egal wo sich die Mitglieder des Teams gerade aufhalten.

Benutzer dürfen den Namen der Webseite durchaus wörtlich nehmen. An ausgewählten Tagen werden alle Mitglieder eines Teams per E-Mail nach dem aktuellen beruflichen Befinden gefragt: Woran hast du letzte Woche gearbeitet? Woran arbeitest du diese Woche? Hast Du irgendwelche Fragen oder Anmerkungen? Das sind die drei Fragen, die zu beantworten sind.

Dabei sind die Antworten auf fünf begrenzt, damit sich jeder Teilnehmer auf das Wesentliche beschränkt. Endlos lange Texte würden wieder der Produktivität im Weg stehen. Einen Tag nach Versand der E-Mail erhalten alle Mitarbeiter eine Zusammenfassung mit den Antworten der anderen Nutzer. Das soll alle auch ohne Meeting auf den aktuellen Stand bringen - praktisch für Teams, die beispielsweise nicht an einem Ort zusammen arbeiten.

"What's up Team" ist das Projekt einer kleinen Software-Schmiede aus Köln. Die Nutzung ist komplett kostenlos und erfordert lediglich eine Anmeldung mit einer E-Mail-Adresse. Alle weiteren Mitarbeiter werden einfach mit ihrer E-Mail-Adresse und einem Namen eingetragen.

"What's up Team" aufrufen

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

No-Name-Geräte: Welche lohnen sich wirklich?
Ein iPhone für 1000 Euro, eine Siemens-Waschmaschine für 1200 Euro – lohnt sich das wirklich? Wie gut sind die Alternativen der Billighersteller? Kann das englische …
No-Name-Geräte: Welche lohnen sich wirklich?
Nintendo-Konsole Switch im Test: Super Mario schick wie nie
München - Super Mario bekommt eine neue Heimat. Nachdem der Kult-Klempner zuletzt mit einer App auf dem iPhone fremdging, erscheint am 3. März die neue Nintendo-Konsole …
Nintendo-Konsole Switch im Test: Super Mario schick wie nie
Videoplattform Vine schließt am 17. Januar
Twitter schaltet seine Video-Plattform Vine ab. Die zugehörige Webseite wird dann in ein Archiv umgewandelt, neue Beiträge können nicht mehr veröffentlicht werden.
Videoplattform Vine schließt am 17. Januar
Virtueller Baukasten für Lego-Fans
Mit Lego lassen sich beeindruckende Dinge bauen. Das muss nicht unbedingt mit echten Bausteinen sein: Wer mag, kann auch virtuelle Lego-Meisterwerke erschaffen.
Virtueller Baukasten für Lego-Fans

Kommentare