Eiskalter Januar ließ die Adria gefrieren

- Eisberge im Hamburger Hafen, grüne Wiesen in bayerischen Skigebieten und sintflutartige Überschwemmungen - das Klima scheint verrückt zu spielen. Stellt sich die Frage, ob die Kapriolen noch "normal" sind oder ob wir bereits mit den Auswirkungen der globalen Erwärmung konfrontiert werden?

<P>Hintergründe zur Klimaveränderung</P><P>Antworten finden wir im Internet. Unter Klima sind laut www.discovery-channel.de unterschiedliche meteorologische Erscheinungen, die an einem bestimmten Ort für gewöhnlich vorherrschen, also das langjährige typische Wettergeschehen, zu verstehen. Das Special "Wetter extrem" auf Discovery-Channel gibt eine gute Einführung und sehr detaillierte Hintergrundinformationen zur voranschreitenden Veränderung des Weltklimas.</P><P>Die Ursachen und Folgen des Ozonlochs werden ebenso ausführlich geschildert wie die Auswirkungen der globalen Erwärmung und deren Begleiterscheinungen: Wetterextreme, massivere Niederschläge und Abschmelzung der Gletscher. Chronologisch aufgeführt sind ebenso die Entwicklung und die Ergebnisse der internationalen Bemühungen um den Klimaschutz vom Erdgipfel 1992 in Rio de Janeiro bis zur Klimakonferenz 2001 in Bonn.</P><P>Umfassendes Thema der sehr informativen Webseite www.hamburger-bildungsserver.de ist der anthropogene, also der durch Menschen verursachte Klimawandel und die Folgen.</P><P>Auf www.wetterklima.de wird für jeden Monat des Jahres der "normale" Wetterverlauf dargestellt, darüber hinaus erfährt man auch die Abweichungen und Extremwerte. Außerdem wird erklärt, weshalb es zu Klimaextremen kommen kann.</P><P>Der kälteste Januar der je in Mittel-Europa verzeichnet wurde, lag im Jahr 1709: Damals war es so eisig, dass sogar die Adria gefroren war. Historisches zum Thema Klimaveränderung und Klimaextreme in Deutschland untersucht eine Studie auf www.klimageschichte.de, die sich mit dem Klima und seinen Wirkungen in der Zeit von 1500 bis 1800 beschäftigt.</P><P>Das Klima im Deutschland der Gegenwart beschäftigt den Deutschen Wetterdienst auf seiner Webseite www.dwd.de. In seiner Statistik veröffentlicht er die Klimadaten ausgewählter deutscher Wetterstationen, es gibt Berichte zu besonderen Ereignissen, wie etwa der Flutkatastrophe in 2002 und man kann sich über den aktuellen Stand der Erkenntnisse aus der Klimaanalyse informieren.</P><P>Dass 2002 hinsichtlich des Klimas rekordverdächtig war, schildert eine ausführliche Analyse, in der auch auf die Folgen der globalen Erwärmung hingewiesen wird. Klimaschutz ist freilich nicht nur eine Angelegenheit für die internationale Politik - auch Privatleute und Kommunen können ihren Beitrag dazu leisten. Wie und wo das möglich ist, und welche erfolgreichen Maßnahmen und Projekte im kommunalen Klimaschutz bislang realisiert wurden, zeigt www.klimaschutz.de. Diese Webseite bietet auch jede Menge interessanter Literaturhinweise, Internetlinks und Adressen zum Thema Klimaschutz.</P><P>Womit die Erdbewohner rechnen müssen, wenn der Klimaschutz vernachlässigt wird, beschreiben die Analysen des IPPC, des Klimagremiums der Vereinten Nationen. Nachlesen kann man die Analysen und Berichte der Klimakonferenz 2001 in Bonn auf www.greenpeace.de. Die Seite der Umweltschutzorganisation offeriert außerdem reichlich Lesestoff zum Themenkomplex Klima/Klimaveränderung. So wird das Jahrhunderthochwasser ausführlich analysiert oder auf die Folgen des Treibhauseffekts für die Alpen eingegangen.</P><P>Adressen<BR>www.discovery-channel.de<BR>www.hamburger-bildungsserver.de<BR>www.wetterklima.de<BR>www.klimageschichte.de<BR>www.dwd.de<BR>www.klimaschutz.de<BR>www.greenpeace.de </P><P><BR> </P>

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