Ende für Lorenz-Institut

- Das 1954 von Konrad Lorenz und Erich von Holst gegründete Max-Planck-Institut für Verhaltensphysiologie in Seewiesen (Kreis Starnberg) wird am 30. November geschlossen. In dem Institut wurde evolutionsorientierte Forschung betrieben.

<P>Untersucht wurde etwa, nach welchen Regeln biologisch sinnvolle Reaktionen von Einzelindividuen und Gruppen ablaufen und welche chemischen Mechanismen es bei der Verständigung untereinader gibt. </P><P>Die Max-Planck-Gesellschaft in München hatte vor sechs Jahren die Schließung des Instituts beschlossen. Nur die Vogelkunde (Ornithologie) bleibt erhalten. Bekannte Forscher nach Lorenz waren unter anderem der Humanethologe Irenäus Eibl-Eibesfeldt und der Verhaltensforscher für Meeresorganismen Hans Fricke, der seit 15 Jahren das Leben des Quastenflossers (Coelacanth) untersucht, eines Urfisches, dessen Entwicklungsgeschichte rund 400 Millionen Jahre zurückreicht. </P><P>Internet: www.mpi-seewiesen.mpg.de  <BR></P>

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Games-Charts: Wütende Vögel und Gartenkunst
Neben dem Klassiker unter den Strategiespielen "Monopoly" kommen auch leidenschaftliche Gärtner nicht zu kurz. Sie müssen einen verwunschenen Garten wieder in Ordnung …
Games-Charts: Wütende Vögel und Gartenkunst
Smartphone auf Reisen: Ohne Gerätesperre geht es nicht
Auch im Urlaub lauern Gefahren. Besitzer mobiler Geräte müssen daher aufpassen. Damit es nicht zu herben Enttäuschungen kommt, sollten Nutzer noch diese drei Dinge tun.
Smartphone auf Reisen: Ohne Gerätesperre geht es nicht
Windows-Passwörter erneuern
Experten empfehlen, das Systempasswort für den Rechner regelmäßig zu ändern. Auf Wunsch kann Windows 10 einen daran erinnern.
Windows-Passwörter erneuern
Netflix startet mit interaktiven Inhalten
Der US-Streaming-Dienst Netflix bietet nun auch interaktive Filminhalte an. Nutzer können selbst entscheiden, wie die Handlung einer Geschichte weitergeht.
Netflix startet mit interaktiven Inhalten

Kommentare