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Das Bild zeigt Wiederaufbauarbeiten in der chinesischen Provinz Sichuan.

Erdbeben locken Forscher und Touristen

Sind Erdbeben so stark wie im iranischen Bam oder der chinesischen Provinz Sichuan, werden sie zu Schlagzeilen. Doch wie sieht es dort heute aus? Wir haben hingeschaut.

Erdbeben passieren täglich überall auf der Welt. Sie entstehen, wenn große Kräfte im Innern der Erde an den tektonischen Platten wirken. Brechen diese unter dem Druck ab, wackelt die Erde.

Das Wissensportal Planet Wissen hat ausführliche Informationen zu Erdbeben, ihrer Entstehung und historischen Ereignissen gesammelt. Die Eidgenössische Technische Hochschule in Zürich hat ein Erdbeben-Quiz online gestellt. Angepriesen wird es als Lernspiel für Kinder. Wir meinen: Auch so mancher Erwachsener kann damit Wissenslücken stopfen.

Große Beben und ihre Ursachen

Als im vergangenen Mai in der chinesischen Provinz Sichuan die Erde bebte, 70.000 Menschen ihr Leben ließen und fünf Millionen obdachlos wurden, kamen Spekulationen über die Ursachen auf. Eine Theorie besagt, dass Staudämme Auslöser für Erdbeben sein können. Spiegel Online hat sich damit am Beispiel Sichuan beschäftigt.

Unglaubliches berichtet die Süddeutsche Zeitung aus der Provinz. Die chinesische Regierung will die Schauplätze des Erdbebens wie eine eingestürzte Schule oder den entstandenen See zur Touristenattraktion machen, schreibt die SZ.

Das Handelblatt informiert auch über die Erdbeben-Forschung. Schon lange habe man vermutet, dass sich die Erde nach einem Beben wieder heilt. Beweisen konnte man das bisher nicht. Mithilfe von Satellitenaufnahmen der Nasa hat sich diese Vermutung jetzt am Beispiel der iranischen Stadt Bam bestätigt. 2003 zerstörte ein Erdbeben der Stärke 6,8 die Stadt.

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