Die Erde aus ungewohnter Perspektive

- Satelliten erkunden den blauen Planeten und offenbaren dabei die Welt als Kunstwerk. Sie blicken auf die Erde, zeigen Wüsten und Gletscher, Vulkane und Stadtlandschaften aus ungewohnter Perspektive.

<P>Bei den Wissenschaftstagen "Lebendige Erde", die vom 16. bis 20. Oktober in München an der Technischen Universität (TU) stattfinden, zeigt die Helmholtz-Gemeinschaft in Kooperation mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt neben der TU, auf dem Königsplatz, 20 großflächige Fotos, darunter das Bild "Die Erde in der Nacht leuchtet sogar aus sich selbst heraus" (Foto). Für den Leuchteffekt sorgen tausende eingewebte Glasfasern.</P><P>Täglich von 9-18 Uhr wird die Ausstellung geöffnet sein. In der "Langen Nacht der Wissenschaftstage", am Samstag, den 19. Oktober, sogar bis zwei Uhr früh. <BR>Das Programm der Wissenschaftstage ist im Internet unter www.muenchner-wissenschaftstage.de abrufbar.<BR></P>

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