Außerordentliche Maßnahmen wegen Wikileaks

Fort Meade - Um den Schaden der Veröffentlichung diplomatischer Depeschen durch die Enthüllungsplattform Wikileaks abzuwenden, hat das US-Außenministerium außerordentliche Maßnahmen ergriffen.

Eine Arbeitsgruppe habe 2010 vor der Veröffentlichung der Dokumente drei Wochen lang rund um die Uhr daran gearbeitet, sagte Rena Bitter, Leiterin des Einsatzzentrums im Außenministerium, bei einer Anhörung am Donnerstag. Eine weitere Gruppe befasste sich demnach mit der Identifizierung von möglicherweise durch die Publikationen gefährdeten Menschen.

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Vor einem US-Militärgericht in Fort Meade im US-Staat Maryland läuft derzeit eine Anhörung des mutmaßlichen Wikileaks-Informanten Bradley Manning. Der Prozess ist vorläufig für den 21. September bis 12. Oktober angesetzt.

dapd

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