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Facebook-Falle: Betrüger versuchen derzeit mit einer besonders perfiden Methode die Konto-Daten der Nutzer abzugreifen.

Vorsicht vor Internet-Betrügern

"Merkel getötet": Perfide Facebook-Falle

München - Wieder gibt es eine neue gefährliche Betrugsfalle bei Facebook: Mit einem besonders perfiden Statusbeitrag greifen Betrüger die Konto-Zugänge der Nutzer ab.

Wie der österreichische Internetblog mimikama.at berichtet, grassiert auf Facebook derzeit eine neue perfide Masche, die Nutzer des sozialen Netzwerks in die Falle locken soll. Als Statusmeldung getarnt erscheint bei vielen Nutzern die Nachricht "Schock in Deutschland". Darunter die Zeile "Angela Merkel wurde getötet". Der Post sieht aus, wie von einer News-Seite und ist sogar mit einem Bild der Bundeskanzlerin versehen.

Die Aufmachung und die vermeintliche Schlagzeile locken viele Nutzer in die Falle. Aus Neugier klicken sie die Statusmeldung an. So gelangen sie in die Fänge der dreisten Betrüger.

Betrüger ändern Profil-Passwort

Nach dem Klick auf die Nachricht, die übrigens zum Teil auch als Werbeanzeige auftaucht, erhält der User die Aufforderung, sich erneut bei Facebook anzumelden. Danach gelangt er tatsächlich wieder auf seine Facebook-Seite - doch nicht für lange. Wie mimikama.at berichtet, ändern die Betrüger nach der erneuten Anmeldung das Passwort, sodass der echte Profil-Besitzer nach einigen Minuten keinen Zugriff mehr auf sein Konto hat.

Facebook-User sollten also unter keinen Umständen auf die vermeintliche Todesmeldung von Angela Merkel klicken. Wer hinter der Betrugsmasche steckt, ist nicht bekannt. Doch vor allem, wenn die Meldung als "gesponserte Werbeanzeige" daher kommt, sollten Facebook-Nutzer stutzig werden.

vin

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