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Anstatt selbst nachzuhaken, lässt Facebook seine Nutzer nach dem Beziehungsstatus von Freunden fragen.

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Beziehungsstatus: Facebook wendet neuen Trick an

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San Francisco - Facebook will wieder was von seinen Nutzern wissen. Dieses Mal geht es um den Beziehungsstatus. Doch anstatt selbst nachzuhaken, lässt das Netzwerk seine Nutzer fragen.

Dass Facebook alles wissen will, ist längst keine Neuigkeit mehr. Wenn ein Profil noch nicht vollständig ausgefüllt ist, wird der Nutzer in regelmäßigen Abständen beim Login auf die fehlenden Daten hingewiesen. Während die Facebook-Nutzer bei vielen Informationen wie Wohnort, Reisezielen und Lieblingsfilmen durchaus auskunftsfreudig sind, lassen sie das Feld "Beziehungsstatus" aber nach wie vor lieber leer. Vielen ist es offenbar zu riskant, den Status nach dem Liebes-Aus wieder auf "Single" zurückzustellen.

In den USA wird die neue Funktion bereits getestet

Trotzdem ist Facebook diese fehlende Angabe ein Dorn im Auge. Anstatt die Nutzer direkt danach zu fragen, geht das soziale Netzwerk hier aber weitaus subtiler vor. Der Trick ist denkbar einfach: Die Nutzer sollen sich einfach gegenseitig nach ihrem Beziehungsstatus fragen. Das weckt Interesse, schafft Vertrauen. In den USA wird die Funktion bereits getestet, wie Caroline Moss von Business Insider berichtet.

Dabei erscheint neben dem leeren Feld Beziehungsstatus eines Facebook-Freundes seit kurzem ein Button mit "Ask", also "Nachfragen". Die betreffende Person erhält die Frage anschließend als Nachricht und kann mittels eines Dropdown-Menüs darauf antworten.

Schon 2012 ließ Facebook seine Nutzer nach Daten fragen

Dass Facebook einen solchen Gang wählt, um an intime Daten seiner Nutzer zu kommen, ist nichts Neues: Bereits 2012 konnten angemeldete Personen den bürgerlichen Namen von Facebook-Freunden, die sich mit einem Pseudonym angemeldet hatten, verraten.

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