Noteinsatz: S-Bahn-Fahrgäste müssen mit Wartezeiten rechnen 

Noteinsatz: S-Bahn-Fahrgäste müssen mit Wartezeiten rechnen 
+
Facebook hat am Montag die Übernahme des Messenger-Dienstes WhatsApp abgeschlossen.

Für 17,5 Milliarden Euro

WhatsApp gehört jetzt ganz offiziell zu Facebook

Menlo Park - WhatsApp mit mehr als 600 Millionen Nutzern gehört jetzt offiziell zu Facebook. Das weltgrößte Online-Netzwerk gab den Abschluss der Übernahme am Montag bekannt.

Update: Immer wieder gibt es bei WhatsApp umstrittene neue Funktionen: Jetzt zeigt der Messenger sogar an, wann eine neue Nachricht gelesen wurde. Nicht alle Nutzer begrüßen die zwei blauen Haken, die künftig den "Gelesen"-Status anzeigen.

Facebook hat am Montag die Übernahme des Messenger-Dienstes WhatsApp abgeschlossen. Das soziale Online-Netzwerk zahlte für die beliebte Anwendung für Smartphones am Ende fast 22 Milliarden Dollar (rund 17,5 Milliarden Euro), wie aus Börsendokumenten hervorging. Damit liegt der Kaufpreis über den ursprünglich angepeilten 19 Milliarden Dollar. Grund dafür ist der gestiegene Aktienkurs von Facebook. Ein Großteil des Deals wurde in Aktien abgewickelt.

Facebook hatte die Übernahme von WhatsApp im Februar angekündigt. Vergangenen Freitag hatte nach den US-Wettbewerbsbehörden auch die EU-Kommission ihre Zustimmung erteilt.

WhatsApp wird weltweit von etwa 600 Millionen Menschen genutzt. Mit dem Zukauf will Facebook seine Präsenz im mobilen Internet stärken.

Verbergen geht nicht: WhatsApp verrät Onlinestatus

Am Montag war bekannt geworden, dass ein Test des Messenger-Dienstes WhatsApp eine gravierende Lücke bei den Datenschutzeinstellungen ergab: WhatsApp verrät den Onlinestatus seiner Nutzer, auch wenn diese den Status eigentlich verbergen wollen.

Immerhin: WhatsApp besänftigt seine Nutzer, indem es neue Bildbearbeitungsmöglichkeiten entwickelt hat. Eine Mini-"Photoshop" können User aber nicht erwarten.

AFP/dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Zeitdokument: Das erste Selfie-Video der Welt
Heute sind Selfies, egal ob als Foto oder Video, eine Selbstverständlichkeit. Doch 1967? Da war das eine Sensation. Hier ist das erste Selfie-Video der Welt.
Zeitdokument: Das erste Selfie-Video der Welt
Absatz-Abstände in Word anpassen
In der Textverarbeitung Microsoft Word lässt sich das Textdesign individuell einstellen. Ein angemessener Zeilen- und Zeichenabstand verbessert die Lesbarkeit.
Absatz-Abstände in Word anpassen
Günstige Handys im Test: Was können Billig-Smartphones?
Während Top-Handys 1.000 Euro kosten können, gibt es auch ein immer größeres Angebot von günstigen Smartphones für gerade mal 200 Euro. Was ist besser?
Günstige Handys im Test: Was können Billig-Smartphones?
Auch Netzwerk-Drucker brauchen Updates
Viele Netzwerk-Drucker basieren auf PostScript oder Printer Job Language (PJL). Das macht sie zugleich angreifbar. Deswegen raten Experten zu einem regelmäßigen …
Auch Netzwerk-Drucker brauchen Updates

Kommentare