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Phuc Dat Bich kämpft um seinen Facebook-Account

Australier sorgt auf sozialem Netzwerk für Verwirrung

Facebook-Wirbel um Phuc Dat Bich: Überraschende Wende

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Australien - Phuc Dat Bich wurde nach eigener Angabe immer wieder auf Facebook gesperrt. Mit Hilfe "seines" Ausweises belegte er seinen ungewöhnlichen Namen. Wie sich herausstellt, war aber der erste Eindruck richtig.

Facebook geht im Kampf gegen Fake-Namen oder gefälschte Profile rigoros vor. Das stellte auch ein Australier mit vietnamesischen Wurzeln fest. Der 23-Jährige heißt bei auf dem sozialen Netzwerk nämlich Phuc Dat Bich.

Phuc Dat Bich kämpft um seinen Facebook-Account

Da sein Name in englischer Sprache - fuck that bitch - sehr obszön klingt, hat das soziale Netzwerk seinen Account bereits mehrere Male gesperrt und ihn aufgefordert, seinen "richtigen" Namen zu verwenden. Bich zeigte sich sauer, dass ihm niemand seinen Namen abnimmt. Er befürchtete sogar, seine asiatische Herkunft könne bei der Entscheidung eine Rolle gespielt haben. Deswegen hat er reagiert und "seinen" Reisepass als Beleg seiner Identität auf Facebook gepostet.

I find it highly irritating the fact that nobody seems to believe me when I say that my full legal name is how you see...

Posted by Phuc Dat Bich on Dienstag, 27. Januar 2015

Viel Zuspruch für Phuc Dat Bich

Auf Facebook erntete er dafür viel Zuspruch. Sein Beitrag wurde bislang über 165.000 mal geliked und knapp 85.000 mal geteilt. Kürzlich hat sich der Australier für den weltweiten Beistand bedankt. "Wir leben in einer vielfältigen und multikulturellen Gesellschaft, und dass es so viele Menschen gibt, die mich unterstützen und mir Mut zusprechen, macht mich glücklich", teilte er auf Facebook mit. Auch, dass er mit seinem Namen zur Erheiterung andere diene, freue ihn.

Phuc Dat Bich gesteht Scherz ein

Und Spaß scheint beim Australier im Vordergrund zu stehen. Wie Phuc Dat Bich jetzt offenbarte, ist sein Profil tatsächlich ein Fake, sein Reisepass am Computer bearbeitet und die ganze Geschichte ein Scherz. "Was als Witz unter Freunden begann, wurde zu einem Streich, der die Medien zum Narren gehalten hat", klärt er auf Facebook auf. Seiner Meinung nach sollten die Mitglieder des sozialen Netzwerks frei entscheiden können, welchen Namen sie verwenden wollen. "Facebook muss verstehen, dass es auf einer Plattform, wo es Witzbolde und Betrüger gibt, völlig unmöglich ist, so strenge Regeln festzulegen."

deu

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