Wunsch der Nutzer

Facebook startet gemeinsame Fotoalben

Berlin/Menlo Park - Facebook gibt seinen Nutzern künftig die Möglichkeit gemeinsame Fotoalben im Netz zu gestalten. Es kann auch genau festgelegt werden, wer welche Bilder anschauen darf.

So können an einem digitalen Album - zum Beispiel nach einer Hochzeit oder Geburtstagsfeier - bis zu 50 Facebook-Freunde mitarbeiten. Jeder kann bis zu 200 Bilder hochladen. Die Fotos sind dann je nach Einstellung entweder nur für diejenigen sichtbar, die Bilder zu einem Album beisteuern - oder auch für deren Facebook-Freunde oder jedermann, wie Facebook am Dienstag erläuterte.

Die Funktion, die schrittweise eingeführt werde, sei auf Wunsch der Nutzer entwickelt worden, hieß es. Sie trifft auf ähnliche Angebote von Google oder Yahoo sowie schneidet ins Geschäft der Entwickler spezialisierter Foto-Apps. Mit mehr als einer Milliarde Mitgliedern und der Fotoplattform Instagram ist Facebook ein beliebter Ort zum Teilen von Bildern.

Die lustigsten Gruppen auf Facebook

Die lustigsten Gruppen auf Facebook

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Darum sollten Sie diese beliebte Foto-App nicht nutzen
München - Die App „Meitu“ bietet besondere Möglichkeiten der Bildbearbeitung. Die sozialen Medien toben sich damit gerne aus. Doch für die neuen Filter zahlt man einen …
Darum sollten Sie diese beliebte Foto-App nicht nutzen
Verlage können Hörbücher direkt Apple anbieten
Hörbücher aus dem iTunes-Store bezieht Apple nun nicht mehr ausschließlich von Audible. Das ergaben Verfahren der EU-Kommission und des Bundeskartellamts gegen …
Verlage können Hörbücher direkt Apple anbieten
Darum sollten Sie auf Selfies nie diese Geste machen
München - Sind Selfies gefährlich? Japanische Forscher haben herausgefunden, dass das Handy-Selbstportrait in Kombination mit einer beliebten Geste zum Sicherheitsrisiko …
Darum sollten Sie auf Selfies nie diese Geste machen
Neue Smartphones und virtuelle Displays
Man könnte meinen, auf dem Tisch steht nur ein schnöder Toaster. Doch dahinter steckt der Xperia Projector von Sony. Er wirft Bedienoberflächen an die Wand. Neben diesem …
Neue Smartphones und virtuelle Displays

Kommentare