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Facebook will Nutzern mehr Sicherheit geben

Facebook-Gründer Mark Zuckerberg will den 350 Millionen Usern der Online-Community mehr Sicherheit bieten - durch das Auslöschen der regionalen Netzwerke.

Die Online-Community Facebook will ihren Nutzern zukünftig einen verbesserten Datenschutz bieten. Ursprünglich sei das soziale Netzwerk Facebook hauptsächlich von Studenten benutzt worden, erklärt Gründer Mark Zuckerberg in einem offenen Briefan alle Mitglieder. Deshalb arbeite Facebook seit der Gründung vor fünf Jahren mit regionalen Netzwerken - “denn es machte Sinn, dass Studenten gerne einige Inhalte mit ihren Kommilitonen teilen wollten“.

Da aber die Mitgliederzahl mittlerweile bei 350 Millionen liegt, und die regionalen Netzwerke teilweise aus ganzen Ländern wie Indien oder China bestehen, sei es schwierig, den Schutz der Privatsphäre von den Usern zu kontrollieren, berichtet die Internetseite 20min.ch.

In den kommenden Wochen sollen deshalb alle regionalen Netzwerke gelöscht werden. Dann sollen Nutzer zukünftig entscheiden können, ob die Inhalte auf ihrer Seite nur von ihren Freunden, oder auch von deren Freunden oder von allen Nutzern gesehen werden können.

Während Mark Zuckerberg behauptet, dass dieses System eine einfachere Sicherheitsstruktur für die Nutzer biete, befürchtet die Interseite geek.com bereits, dass das neue Sicherheitsmodell Chaos in der Internetcommunity verursachen könnte.

Die Facebook-Mitglieder werden in den nächsten Wochen noch einmal  über die Änderungen informiert. Gleichzeitig werden sie dann aufgefordert, ihre Sicherheitseinstellungen zu überprüfen und gegebenenfalls ein Update durchzuführen.

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