+
Auch per App lassen sich Gitarren stimmen. Foto: Frank Rumpenhorst

App für Musiker

Fender Tune hilft beim Gitarrenstimmen

Ob Anfänger oder Profi - alle Gitarren-Spieler wollen auf einem gestimmten Instrument spielen. Dafür können sie jetzt eine Smartphone-App nutzen.

Berlin (dpa/tmn) - Nicht immer haben Gitarrenspieler ihr Stimmgerät oder ein perfekt gestimmtes Klavier zur Hand. Gitarren lassen sich mittlerweile aber auch per App stimmen - zum Beispiel mit Fender Tune, einer App des bekannten Gitarrenherstellers.

Die Anwendung für Android und iOS erlaubt manuelles oder unterstütztes Stimmen von akustischen und elektrischen Gitarren. Auch Bässe lassen sich wieder auf Ton bringen. Zahlreiche Tonarten sind vorgegeben, auch eigene Tonprofile lassen sich anlegen. Auf Wunsch gibt es in der App auch Tipps - etwa zu Gitarrensaiten oder zur Technik von Verstärkern.

Fender Tune im Play Store

Fender Tune im iTunes Store

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Betrüger locken zur Zahlung für Whatsapp-Nutzung
Das Whatsapp-Konto ist abgelaufen und muss innerhalb von 48 Stunden für 99 Cent freigeschaltet werden? Wer solch eine E-Mail bekommt, ist im Visier von Betrügern.
Betrüger locken zur Zahlung für Whatsapp-Nutzung
Labo: Nintendo lässt Switch-Besitzer Pappspielzeug basteln
Wenn das kein ungewöhnliches Zubehör für die Nintendo Switch ist: Der Labo ist eine Art Do-it-Yourself-Baukasten. Damit basteln Nutzer Pappwerke, die sich mit der …
Labo: Nintendo lässt Switch-Besitzer Pappspielzeug basteln
Apple wird Nutzer die iPhone-Drosselung abschalten lassen
IPhones mit alten Akkus werden in ihrer Leistung von Apple gedrosselt, um ein plötzliches Abstürzen zu vermeiden. Das sorgte für einen Skandal. Nun kann diese Funktion …
Apple wird Nutzer die iPhone-Drosselung abschalten lassen
Nach KRACK-Sicherheitslücke: Ist das WLAN wieder sicher?
Die Sicherheitslücke KRACK erschütterte im Oktober 2017 das Internet. Plötzlich war WLAN über die sicher geglaubte WPA2-Verschlüsselung angreifbar. Doch was wurde …
Nach KRACK-Sicherheitslücke: Ist das WLAN wieder sicher?

Kommentare