Flexibler und moderner: Neue Eliteförderung

- Die Förderung hochbegabter Studenten, Doktoranden und Postdoktoranden in Bayern soll künftig flexibler und individuell auf die Geförderten zugeschnitten sein. So sieht es das neue Eliteförderungsgesetz vor, das der Landtag in München beschlossen hat. Die Geförderten sollen demnach fachliche und fachübergreifende Exzellenzprogramme durchlaufen und individuell betreut werden.

"Anstatt die Geförderten pauschal mit Geld zu untersützen, bieten wir ihnen ein erstklassiges und weitreichendes Förderprogramm, internationale Ausrichtung und Kontakte und die frühzeitige Einbindung in die Spitzenforschung", erläuterte Wissenschaftsminister Thomas Goppel (CSU). Anstatt derzeit rund 1400 soll die Förderung künftig um die 2000 Hochbegabten zugute kommen. Für die Förderung wird die Abiturnote nicht länger das einzige Aufnahmekriterium sein. Die Hälfte der Geförderten eines Jahrgangs sollen von nun an Studierende ausmachen, deren außergewöhnliche Begabung sich erst im Studium zeigt.<BR><BR>Das Gesetz tritt zum 1. Mai in Kraft. Ab dem kommenden Wintersemester werden die ersten Studenten in die neue Eliteförderung aufgenommen.

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