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Bestseller-Autorin: Die Verfilmung von Cornelia Funkes Roman "Tintenherz" kommt Donnerstag ins Kino.

Tintenherz ab Donnerstag im Kino

Alle Bücher aus Cornelia Funkes Tintenwelt-Trilogie sind zum Bestseller geworden. Die Hollywood-Verfilmung des ersten Teils "Tintenherz" läuft ab Donnerstag in den deutschen Kinos: Zu schlapp, zu kitschig, finden die Kritiker.

Die deutsche Autorin Cornelia Funke lebt in Los Angeles. Dort, in der Traumfabrik Hollywoods, wurde "Tintenherz" produziert. Einen Tag nach dem 50. Geburtstag der Autorin läuft der Film in den deutschen Kinos an.

Die Tintenwelt-Trilogie handelt von der zwölfjährigen Meggie und ihrem Vater Mo, der Buch-Charaktere zum Leben erweckt, wenn er vorliest. Zum Buch gibt es ein Blog, das Fans mit Neuigkeiten bestücken.

Zur Besetzung gehören Hollywood-Stars wie Brendan Fraser und Helen Mirren. Die resolute Autorin hatte darauf bestanden, dass Fraser mitspielt, sagte sie dem österreichischen Kurier.

Gedreht wurde hauptsächlich in Italien, zum größten Teil in einem halb verlassenen Dorf Liguriens, das diese Bildergalerie zeigt. Eine Galerie mit Filmbildern zeigt Filmstarts. Den Trailer gibt es bei der Filmgesellschaft Warner Bros.

Hochkarätige Schauspieler, eine der größten Filmgesellschaften Hollywoods und der überwachende Blick der Autorin bei den Dreharbeiten haben aber nach Meinung der Kritiker nicht geholfen, das viel gelobte Buch überzeugend umzusetzen. Sowohl die Tageszeitung als auch die Frankfurter Allgemeine sind von der Verfilmung nicht sonderlich begeistert. Die Kritik der Faz lohnt sich anzuschauen allein wegen ihrer Darstellungsform - ein Video wurde hochgeladen und mit zahlreichen Film-Ausschnitten bestückt.

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