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Das Nubia Z11 gibt es mit vier oder mit sechs Gigabyte Arbeitsspeicher. Es kostet entsprechend 500 oder 600 Euro. Foto: Nubia Deutschland

Neues aus der Technikwelt

Funkende Rauchmelder und starke Akkus

Das "Internet der Dinge" ist im Trend - auch Rauchmelder sind schon vernetzt. Ein Modell von D-Link alarmiert Nutzer per App. Auch in den Smartphone-Markt kommt Bewegung: Nubia startet mit fünf Geräten. Von Speicherexperte Trekstor kommt derweil ein neues Notebook.

Vernetzter Rauchmelder schlägt unterwegs Alarm

Die Bewohner sind nicht daheim, wenn ein Feuer ausbricht: In solchen Fällen schlägt der Rauchmelder DCH-Z310 von D-Link auch unterwegs Alarm. Per App schickt er eine Nachricht auf ein Smartphone. Der 66 Euro teure Rauchmelder warnt aber auch in der Wohnung mit einem Sirenenton. Über Funk kann er mit anderen Geräten des Herstellers verbunden werden, zum Beispiel mit weiteren Meldern in verschiedenen Etagen oder mit einer Kamera. Im Ernstfall kann sie dem abwesenden Bewohner Videoaufnahmen von der Lage daheim liefern.

Nubia-Smartphones in Deutschland erhältlich

Der chinesische Smartphone-Hersteller Nubia startet mit fünf Modellen am deutschen Markt. Die Geräte kosten zwischen 230 und 600 Euro. Am unteren Ende der Preisspanne liegt das Modell N1, das besonders mit 5000 Milliamperestunden Akkukapazität punkten soll. Das Flaggschiff Z11 kostet 370 Euro mehr als das N1. Es hat 6 Gigabyte (GB) Arbeits-, 64 GB erweiterbaren Hauptspeicher und den Vierkernprozessor Snapdragon 820 unter seinem Gehäuse. Die Kamera des Z11 bietet laut Hersteller drei Fokus- und vier Verschluss-Modi. Beim Display dagegen unterscheiden sich beide Geräte nicht: Es ist jeweils 5,5 Zoll groß und löst in Full HD auf (1920 mal 1080 Pixel).

Leichte Laptops mit schmaler Ausstattung von Trekstor

Zwei neue Laptops von Trekstor richten sich an Nutzer, die unterwegs im Netz surfen oder Schreibaufgaben erledigen wollen. Das Modell W1 hat 2 Gigabyte (GB) Arbeits- und 32 GB erweiterbaren Hauptspeicher an Bord, das Modell W2 bietet 4 und 64 GB. Das Herzstück beider Modelle ist ein Intel Atom-X5-Prozessor. Die Rechner haben jeweils einen 14,1 Zoll großen Full-HD-Bildschirm (1920 mal 1080 Pixel) und bringen 1,5 Kilogramm auf die Waage. Die Akkus beider Klapprechner sollen mehr als sieben Stunden Dauersurfen durchhalten, verspricht der Hersteller. Zur Ausstattung gehören außerdem USB- (2.0 und 3.0), Mini-HD- und Klinkenanschluss sowie n-WLAN. Der W1 kostet 250 Euro, für den W2 sind 100 Euro mehr fällig.

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