+
Das T-Mobile G1-Internet-Handy: Bei einer  Testaktion wurden zwei Teilnehmer gezogen, die die Möglichketen des neuen Top-Gerätes eingehend ausprobieren konnten.

Das neue G1-Handy im Praxistest

München - Das neue T-Mobile G1-Handy im Praxistest: Agnes Sandner aus Langenpreising (Landkreis Erding) und Harald Prassl aus München haben bei der Verlosungsaktion von merkur-online.de, tz-online.de und T-Mobile gewonnen und dürfen jetzt ein nagelneues G1-Handy ihr Eigen nennen.

Und so wie es bei der Ausschreibung der Verlosungsaktion angekündigt war, gingen die glücklichen Gewinner zuallererst als Tester ans Werk. Unabhängig voneinander probierten Agnes Sandner und Harald Prassl die verschiedenen Möglichkeiten ihres neuen Mobiltelefons in einem ausgiebigen Praxistest aus.

In der Zusammenfassung der Testergebnisse wurde schnell klar, dass die vielen Vorzüge des neuen T-Mobile G1-Handys das neue Smartphone-Erlebnis schnell zu einer Erfolgsstory machen. Die Tester aber waren ebenso begeistert wie unbestechlich: So entdeckten sie im Alltags-Einsatz auch den einen oder anderen Punkt, bei dem die Hersteller des G1 noch etwas nachbessern könnten.

Hier die Testergebnisse von Agnes Sandner und Harald Prassl in der Zusammenfassung:

Der erste Eindruck:

Gewinnerin Agnes Sandner nahm zusammen mit ihrem Sohn Thomas  das neue T-Mobile G1-Handy in Empfang. Thomas beteiligte sich am Test-Einsatz des neuen Smartphones natürlich auch eifrig.

Agnes Sandner hat bei ihren ersten Erfahrungen mit dem neuen G1 zunächst festgestellt, wie hilfreich die Kurzanleitung des Smartphons ist. Diese Information, sagt sie, ist sehr übersichtlich aufgebaut und äußerst nützlich. Dass das Gehäuse des G1 eher den Eindruck eines Leichtgewichts macht, hat zunächst überrascht, sich im weiteren Einsatz jedoch als positiv erwiesen.

Die ersten Einrücke des Testers Harald Prassl sind ebenfalls positiv. Prassl wörtlich: „Das Gehäuse wirkt stabil und die Verarbeitung incl. des Schiebemechanismus ist hochwertig. Das 3.2 Zoll Display könnte, für meinen Geschmack, etwas größer sein, aber das Bild ist scharf und hat eine hohe Auflösung. Der Touchscreen reagiert schnell und präzise.“

Bedienung des T-Mobile G1-Handys:

„Sehr intuitiv“ ist die Bedienug des T-Mobile G1-Handy möglich, berichtet Agnes Sandner. Die Tastatur des Smartphpones macht das Handling leicht und durch die größeren Tasten bietet sie einen starken Vorteil gegenüber anderen Mobiltelefonen. Auch die integrierte Freisprecheinrichtung sieht unsere Handy-Testerin aus Langenpreising als Vorteil. Sehr gut gemacht ist die Benutzerführung, so Sandner. Beim Entdecken der vielen Möglichkeiten, die in ihrem neuen Handy stecken, wurde sie stets auf einfachem Weg zum nächsten Schritt geführt.

Tester Harald Prassl hat sein neues -Mobile G1-Handy einem intensiven Test unterzogen.

Harald Prassls Bericht fällt im Ergebnis ganz ähnlich aus: „Nach dem Einstellen von Uhrzeit und Zeitzone und bei Bedarf einer Sicherheitsabfrage, erscheint der Startbildschirm. Dieser ist dreigeteilt und lässt sich sehr einfach durch Ziehen mit dem Finger auf dem Touchscreen nach links oder nach rechts verschieben. Genügend Platz, um hier die wichtigsten Programme als Verknüpfung abzulegen. Ein grauer Schalter am unteren Rand des Displays führt sie direkt zu den installierten Programmen. Am oberen Ende befindet sich die Infoleiste, die mich stehts über eingehende Nachrichten, Updates oder verfügbare Netze informiert. Das ganze System ist kontextsensitiv, d.h. drücke ich länger auf den Bildschschirm, Rollball oder auf die "Menu" Taste, erscheint ein Kontextmenü passend zu jeder Anwendung und Situation.“

Download-Funktion

Besonderen Spaß macht Agnes Sandner ihr neues T-Mobile G1-Handy auch mittels der Download-Funktion. Basierend auf ... hat sie hier die Möglichkeit, direkt und mit hoher Geschwindigkeit alles aus dem Internet auf ihr Smartphone zu holen.

Hier geht es weiter:

Der G1-T-Mobil-Praxistest, 2. Teil

Bei Harald Prassl bekommt die Download-Funktion ebenfalls Bestnoten: „Bei keinem anderen Smartphone Betriebssystem ist die Integration des Internet´s besser gelungen als beim G1 mit Google´s Android. Ich bin sozusagen, "always online", die Verbindung ins World Wide Web über GSM/UMTS oder Wlan wird automatisch aufgenommen. Bin ich in Reichweite eines offenen Netzwerks, erscheint eine Mitteilung in der Infoleiste und das G1 versucht sich damit zu verbinden. Im Normalfall sind die Netze natürlich verschlüsselt und es wird ein passender Key benötigt. Wlan ist UMTS in jeder Hinsicht vorzuziehen. Es ist schneller und, hat man keine Datenflatrate, auch günstiger. Ein Druck auf das Browsersymbol und schon bin ich online. Der Browser reagiert zügig und ist einfach zu bedienen.. Er hat einen einfachen Download Manager, kann mehrere Fenster gleichzeitig darstellen(Tabs) und Lesezeichen speichern.

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Tolle WhatsApp-Funktion: Der beste Freund kling(el)t anders
München - Spezifische Klingeltöne, große Screenshots und Video-Gruppenchats: Whatsappen macht mehr Spaß, wenn man sich Schritte sparen kann oder zusätzliche Funktionen …
Tolle WhatsApp-Funktion: Der beste Freund kling(el)t anders
Samsung Fiasko mit dem Galaxy Note 7 - und die Folgen
Die Akku-Brände beim Galaxy Note 7 fügten Samsung einen deutlichen Imageschaden zu. Umso mehr sah sich der Apple-Konkurrent gezwungen, die genauen Ursachen der Fehler zu …
Samsung Fiasko mit dem Galaxy Note 7 - und die Folgen
Wie viele Beine hat diese Frau?
München - Optische Täuschungen im Internet lassen die Netzgemeinde heiß diskutieren. Dieses Mal geht es um eine Frau und ihre Anzahl an Beinen.
Wie viele Beine hat diese Frau?
Newsletter in RSS-Feed umwandeln
Wer im Internet auf dem Laufenden bleiben will, abonniert Newletter verschiedener Dienstleister. Weil viele User sie aber per E-Mail erhalten, fehlt ihnen oftmals die …
Newsletter in RSS-Feed umwandeln

Kommentare