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Die größte deutsche Computermesse Gamescom ist seit Donnerstag für alle Besucher geöffnet.

Gamescom: Jetzt auch für Besucher geöffnet

Köln - Die Gamescom ist seit Donnerstag für alle Besucher geöffnet. Bis Sonntag zeigen mehr als 420 Aussteller aus 30 Ländern in Köln ihre Neuheiten im Bereich der Video- und Computerspiele.

Themenschwerpunkte sind Online-, Browser und Mobile-Games, aber auch dem Jugendschutz wird breiter Raum eingeräumt. Offiziell begonnen hat die Messe bereits am Mittwoch mit einem Presse- und Fachbesuchertag.

Am Donnerstag widmet sich die Gamescom mit einem Kongress der Landesregierung Nordrhein-Westfalen vor allem der Spielkultur und den damit verbundenen gesellschaftlichen Auswirkungen. Bei der eintägigen Konferenz geht es darum, wie die wirtschaftlichen und technologischen Potenziale der Branche genutzt, andererseits aber auch der Umgang mit Computerspielen kontrolliert werden kann. In den Diskussionsrunden sollen unter anderem Vertreter aus Unternehmen, Verbänden und Politik zu Wort kommen, darunter der Düsseldorfer Medien-Minister Andreas Krautscheid und der Direktor der Landesanstalt für Medien NRW, Norbert Schneider.

Gamescom erstmals in Köln

Die Gamescom findet in diesem Jahr erstmals in Köln statt. Der Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU) als ideeller Träger der Messe hatte diese Veranstaltung von Leipzig in die Domstadt verlegt, wo größere Wachstumschancen erwartet wurden. Nun werden die Kölner sich an den Zahlen messen lassen müssen, die Leipzig, wo die Games Convention von 2002 bis 2008 stattfand, vorgelegt hat. Kamen in Leipzig Anfangs nur 166 Aussteller, 80.000 Besucher und 750 Journalisten, so waren es 2008 insgesamt 547 Aussteller, 203.000 Besucher und rund 3.800 Medienvertreter aus 48 Ländern. 

ap

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