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Eine Tecumseh-Figur steht in Pennsylvania.

George W. Bush entgeht dem Indianer-Fluch

Ronald Reagan hat 1981 dafür gesorgt, dass einst George W. Bushs Leben gerettet wird. Ein indianischer Fluch liegt auf den amerikanischen Präsidenten.

Es liegt ein Fluch auf den amerikanischen Präsidenten. Der Indianerhäuptling Tecumseh soll ihn beschworen haben. Auch wenn sich dafür nirgendwo eine verlässliche Quelle finden lässt, schien sich der Fluch einige Zeit zu bewahrheiten.

Im Blog USA erklärt - übrigens ohnehin lesenswert - vermutete der Autor im April 2008, dass George W. Bush wahrscheinlich bis Januar sterben werde. Dass er heute, einen Tag, nachdem ein neuer Präsident vereidigt wurde, noch lebt, ist wohl ein gutes Zeichen.

Das ist die Legende: Tecumseh war ein Shawnee, die unter anderem in Ohio angesiedelt waren; dort wird jährlich das Tecumseh-Drama aufgeführt. Eines Tages rief er die Indianerstämme dazu auf, die Weißen zu vertreiben und mit ihnen deren Sitten abzulegen. 1811 wurden sie jedoch von den Weißen in der Schlacht von Tippecanoe besiegt. Henry Harrison führte die amerikanische Armee an. Er wurde später Präsident - und hier liegt der Ursprung der Legende.

Der Fluch von Tecumseh besagt, dass jeder Great White Father - das heißt Präsident - im Amt sterben wird, wenn er in einem Jahr gewählt wurde, das durch 20 restlos teilbar ist. Wenn man die Liste der Präsidenten betrachtet, scheint das zuzutreffen:

William Henry Harrison, 1840 gewählt , gestorben 1841 (Lungenentzündung)

Abraham Lincoln, gewählt 1860, ermordet 1865

James A. Garfield, gewählt 1880, ermordet 1881

William McKinley, wiedergewählt 1900, ermordet 1901

Warren G. Harding, gewählt 1920, gestorben 1923 (Herzinfarkt)

Franklin D. Roosevelt, wiedergewählt 1940, gestorben 1945 (Schlaganfall)

John F. Kennedy, gewählt 1960, ermordet 1963.

Ronald Reagan wurde 1980 gewählt und starb 2004, als Rentner. Das Spannende: 1981 überlebte er ein Attentat. Nun wird vermutet, dass er den Fluch gebrochen hat und somit George W. Bushs Leben gerettet hat.

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