Gesundheit im Netz

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In der Informationsflut im Internet verspricht ein neues Angebot zu Gesundheitsthemen sicheren Grund: Gesundheitsministerin Ulla Schmidt hat in Berlin die Webseite gesundheitsinformation.de freigeschaltet, die unabhängige, objektive und geprüfte Erkenntnisse jenseits von Industrie-Interessen und Quacksalberei bieten will.

"Ich glaube, dass wir hier einen wichtigen Schritt nach vorne machen", sagte die Ministerin. Auf der neuen Seite gebe es Informationen, auf die man sich verlassen kann. Hinter dem Angebot steht das mit der Gesundheitsreform 2004 gegründete Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWIG), das die Informationen nach eigenen Angaben streng nach dem Stand der Wissenschaft auswählt.

Die Seite bietet sowohl Basisinfor-mation zu wichtigen Organen und häufigen Krankheiten als auch Antworten auf häufige Fragen. Verbreitete Irrtümer werden aufgeklärt, so zum Beispiel, dass Ballaststoffe vor Darmkrebs schützen.

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