+
Das Firmenlogo von Google leuchtet in den Büroräumen der Niederlassung des Unternehmens in Berlin

Google kombiniert beide Dienste

Mail-Adressen via Google+ für Gmail finden

Mountain View - Nutzer von Google+ können künftig E-Mails von Menschen bekommen, denen sie ihre Adresse gar nicht gegeben haben. Denn Google verknüpft Gmail und Google+ stärker miteinander.

Nutzer von Googles Online-Netzwerk Google Plus werden künftig auch E-Mails von anderen Mitgliedern bekommen können. Der Konzern bringt mit dieser neuen Funktion die beiden Bereiche näher zusammen. Dabei hätten die Nutzer weiterhin die Kontrolle darüber, wer ihre E-Mail-Adresse kennt, betonte Google in einem Blogeintrag am Donnerstag. Sie werde nicht automatisch angezeigt, sondern erst wenn man Personen eine Mail schicke. Zugleich könnten Mitglieder den Kreis derjenigen einschränken, die ihnen Mails via Google Plus schicken, oder die Funktion komplett blockieren.

dpa

Auch interessant

Mehr zum Thema

Meistgelesene Artikel

Nächstes Android soll Kamera- und Mikrofonzugang beschränken
Gute Nachrichten für Android-Nutzer: In der kommenden Version des Betriebssystems wird darauf Wert gelegt, dass Apps nicht dauerhaft auf Mikrofon und Kamera zugreifen …
Nächstes Android soll Kamera- und Mikrofonzugang beschränken
Spiele-Charts: Von Herzklopfen und Prügelknaben
Gegensätzlicher könnten die Vorlieben der iOS-Gamer kaum sein: Während die einen derzeit einer interaktiven Bilderbuchromanze verfallen sind, bringen die anderen …
Spiele-Charts: Von Herzklopfen und Prügelknaben
Top-Apps: Medaillenfieber und der perfekte Schlag
In Pyeongchang ‎regnet es derzeit Medaillen. Auch die App Charts stehen diese Woche ganz im Zeichen der Olympischen Winterspiele und deren Übertragung. Denn besonders …
Top-Apps: Medaillenfieber und der perfekte Schlag
Anbieter ringen um richtigen Weg beim Breitbandausbau
Wie schnell ist das Internet? Diese Frage dürfte in Deutschland je nach Standort unterschiedlich beantwortet werden. Die Anbieter machen nach eigenem Bekunden zwar Tempo …
Anbieter ringen um richtigen Weg beim Breitbandausbau

Kommentare