Eigener Flugplatz für Tech-Riesen

Google mietet Flugplatz für 60 Jahre

Washington - Google hat jetzt einen eigenen Flugplatz bei seinem Hauptquartier in Kalifornien. Dort werden zukünftig nicht nur Jets der Top-Manager geparkt, sondern auch Forschung betrieben.

Eine Tochterfirma des Internet-Riesen mietete von der Weltraumagentur NASA das traditionsreiche Moffett Airfield für zunächst 60 Jahre. Über diese Zeit wird Google 1,16 Milliarden Dollar (gut 930 Mio Euro) Miete zahlen, wie die NASA am späten Montag mitteilte. Zudem übernehme Google die Betriebskosten von 6,3 Millionen Dollar pro Jahr und werde mehr als 200 Millionen Dollar in die Anlagen investieren.

Der Flugplatz liegt wenige Kilometer vom Google-Hauptquartier in Mountain View entfernt. Zu der Anlage gehört der historische Hangar One, in dem einst Luftschiffe untergebracht wurden. Das Gebäude war teilweise abgebaut worden, nachdem in ihm giftige Stoffe festgestellt worden waren. Google werde es wiederherstellen und wolle in der Anlage Forschung unter anderem für Luft- und Raumfahrt sowie für Roboter-Technologie betreiben, hieß es. Google nutzte den Flugplatz bereits für Tests seiner selbstfahrenden Autos und parkte dort Jets des Top-Managements.

dpa

Die Top 20 der beliebtesten sozialen Netzwerke

Neue Liste: Top 20 der beliebtesten sozialen Netzwerke

Rubriklistenbild: © dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

No-Name-Geräte: Welche lohnen sich wirklich?
Ein iPhone für 1000 Euro, eine Siemens-Waschmaschine für 1200 Euro – lohnt sich das wirklich? Wie gut sind die Alternativen der Billighersteller? Kann das englische …
No-Name-Geräte: Welche lohnen sich wirklich?
Nintendo-Konsole Switch im Test: Super Mario schick wie nie
München - Super Mario bekommt eine neue Heimat. Nachdem der Kult-Klempner zuletzt mit einer App auf dem iPhone fremdging, erscheint am 3. März die neue Nintendo-Konsole …
Nintendo-Konsole Switch im Test: Super Mario schick wie nie
Videoplattform Vine schließt am 17. Januar
Twitter schaltet seine Video-Plattform Vine ab. Die zugehörige Webseite wird dann in ein Archiv umgewandelt, neue Beiträge können nicht mehr veröffentlicht werden.
Videoplattform Vine schließt am 17. Januar
Virtueller Baukasten für Lego-Fans
Mit Lego lassen sich beeindruckende Dinge bauen. Das muss nicht unbedingt mit echten Bausteinen sein: Wer mag, kann auch virtuelle Lego-Meisterwerke erschaffen.
Virtueller Baukasten für Lego-Fans

Kommentare