+
Jetzt haben Nutzer wieder die Wahl: Per Klick auf "Nein danke" kann man das Anlegen einer Google+-Profilseite überspringen.

Soziales Netzwerk

Google schafft Pflicht zu Google+-Konto ab

Berlin - Google zwingt seine Nutzer nicht mehr zur Teilnahme am sozialen Netzwerk Google+. Ein Klick auf "Nein danke" genügt.

Wer ein neues Google-Konto zur Nutzung des Mail-Dienstes Gmail anlegt, kann nun mit einem Klick auf „Nein danke“ das Anlegen eines Google+-Profils verweigern. Bislang war die 2012 eingeführte Verbindung des Kontos mit Googles sozialem Netzwerk Pflicht. Bereits im Sommer hatte Google auf Kritik an seinen Diensten reagiert, und den Zwang zum Klarnamen in Google+ abgeschafft. Die Wahl, auf Google+ zu verzichten, ist allerdings eingeschränkt. Wer beispielsweise Apps in Googles Play Store bewerten möchte oder Youtube-Videos kommentieren will, braucht weiterhin eine Profilseite.

dpa

 

Die Top 20 der beliebtesten sozialen Netzwerke

Neue Liste: Top 20 der beliebtesten sozialen Netzwerke

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

"Pokémon Go" erhält Tauschmodus und Trainer-Freundschaften
Als "Pokémon Go" vor zwei Jahren erschien, tummelten sich mancherorts unzählige Monsterjäger auf den Straßen. Dabei dürfte die ein oder andere Freundschaft entstanden …
"Pokémon Go" erhält Tauschmodus und Trainer-Freundschaften
Stiftung Warentest wehrt sich: Streit um Löschung von Google-Treffern
Wer in der Google-Trefferliste Links zu Seiten mit beleidigendem Inhalten sperren lässt, muss damit rechnen, dass die Seiten weiterhin über Umwege bei Google zu finden …
Stiftung Warentest wehrt sich: Streit um Löschung von Google-Treffern
Bevölkerung sieht EU-Datenschutzverordnung skeptisch
Seit dem 25. Mai sind die neuen EU-Bestimmungen zum Umgang mit Personendaten in Kraft. Eine Studie zeigt, was die Menschen in Deutschland von der DSGVO halten.
Bevölkerung sieht EU-Datenschutzverordnung skeptisch
Falsche PC-Fehlerhinweise ignorieren
Die Bundesnetzagentur geht gegen eine neue Version des sogenannten Tech-Support-Betrugs vor. Die Behörde hat vier Rufnummern gesperrt, hinter denen vermeintliche …
Falsche PC-Fehlerhinweise ignorieren

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.