Nach Skandal-Verleihung: Musikpreis Echo wird abgeschafft

Nach Skandal-Verleihung: Musikpreis Echo wird abgeschafft

Google+ wird zur Spiele-Plattform

Mountain View - Google verschärft den Konkurrenzkampf mit Facebook und rüstet sein Soziales Online-Netzwerk Google+ mit Spielen auf. Zum Start seien 16 Titel verfügbar.

Das teilte der Internetkonzern am Donnerstag (Ortszeit) mit. Mit Wooga ist auch ein Anbieter aus Berlin vom Start weg dabei. Das umfangreiche Spielangebot auf Facebook gilt als ein wichtiger Grund für das Wachstum der Plattform. Nach einer aktuellen Statistik des Unternehmens spielen jeden Monat mehr als 200 Millionen der 700 Millionen Mitglieder.

Zu den Spiele-Anbietern auf Google+ zählt auch Zynga, das mit Spielen wie “Cityville“ und “Farmville“ auf Facebook große Erfolge feiert. Diese populären Titel sind wegen einer Exklusivvereinbarung mit Facebook allerdings nicht im Google-Netzwerk verfügbar. Die Spiele auf Google+ sind über eine eigene Rubrik erreichbar - wer sich nicht dafür interessiere, könne sie leicht ignorieren, betonte das Unternehmen. Die Funktion werde Schritt für Schritt eingeführt, werde aber bald allen Nutzern zur Verfügung stehen.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

"Wolfenstein II: The New Colossus" auf der Switch
1992 legte das Spiel Wolfenstein 3D den Grundstein für eine langlebige Reihe von Ego-Shootern, die sich bis heute fortsetzt. Ende Juni erscheint "Wolfenstein II" auf …
"Wolfenstein II: The New Colossus" auf der Switch
WhatsApp erhöht Mindestalter für Nutzung auf 16 Jahre
Die EU-Datenschutzverordnung hat auch Auswirkungen für WhatsApp. Der in Deutschland populäre Messaging-Dienst geht dabei zum Teil einen anderen Weg als die Mutter …
WhatsApp erhöht Mindestalter für Nutzung auf 16 Jahre
Gute geräuschreduzierende Kopfhörer müssen nicht viel kosten
Moderne Kopfhörer sollten lästige Umgebunggeräusche ausblenden können. Doch welche Produkte erfüllen die Funktion zufriedenstellend? Stiftung Warentest nahm 13 …
Gute geräuschreduzierende Kopfhörer müssen nicht viel kosten
WhatsApp-Neuerung: Deshalb müssen viele nun auf den Dienst verzichten
Der Messenger-Dienst WhatsApp hat eine Neuerung beschlossen, durch die viele Nutzer nun auf den Dienst verzichten müssen. Das steckt dahinter. 
WhatsApp-Neuerung: Deshalb müssen viele nun auf den Dienst verzichten

Kommentare