Großes Wissenschaftsspektakel an der TUM

- Die Technische Universität München (TUM) öffnet ihre Pforten: Zum ersten Mal wird am Samstag, 23. November, in allen TUM-Standorten in München, auch im Klinikum rechts der Isar, im Wissenschaftszentrum Weihenstephan und auf dem Campus Garching ein großes Wissenschaftspektakel mit 250 Veranstaltungen stattfinden.

Sachkundige Führungen, Filme, Experimente und Kinder-Werkstätten warten auf die Besucher. Jeder, der wissen will, wie Forschung an der Uni funktioniert, welche Ergebnisse sie liefert und wofür die genutzt werden können, ist willkommen.<BR><BR>"Ob Sie die neuesten Fortschritte der Quantenphysik kennen lernen oder sich von Akrobatik begeistern lassen, ob Sie wissen möchten, wie ein Computer Emotionen erkennen kann und wie das Auto der Zukunft ohne Lenkrad und gar ohne Bremse fahren wird, ob Sie in der Gentechnik mitdiskutieren oder einen High-Tech-Operationssaal von innen sehen möchten, ohne gleich selbst operiert zu werden, hier können Sie den neuesten Stand von Wissenschaft und Technik kennen lernen", wirbt TUM-Präsident Prof. Wolfgang A. Herrmann engagiert für "seine" Uni. <BR><BR>Das Klinikum rechts der Isar wird Einblicke in die Medizin der Zukunft bieten (High-Tech-OP, Tumor-Therapie-Zentrum, High-Tech-Forschungszentrum mit Virtual Reality-Planung von Gesichtsoperationen.)<BR>Das Motto "TUM live - Wissen verbindet" richtet sich auch besonders an die ehemaligen Studenten, auf deren Besuch die Hochschule hofft.<BR><BR>Die TUM will aber nicht nur Erwachsenen, sondern auch den Kindern zeigen, dass "Wissenschaft spannend ist". An vielen Programmpunkten, die in einem Info-Heft dargestellt werden, steht ein Smiley, der Kinder zum Kommen und Mitmachen einlädt. Etwa zum Mathematik-Theater oder zur Internet-Rallye, zur Falken- Vorführung, dem Statik-Quiz, der Roboter-Tour oder der Feuerwehr-Drehleiter. Eine Attraktion im Stammgelände wird die Internet-Rallye sein, in Garching kann man bei einer Stuntfrau lernen, wie man mit einem Seil und ohne Treppe ein Stockwerk tiefer kommt, und in Weihenstephan erklärt ein Dokumentarfilmer, wie man Filme unter Wasser dreht.<BR><BR>Für alle interessant ist bestimmt der "Glaspalast" der beiden Fakultäten für Mathematik und für Informatik, mit der drei Stockwerke hohen "Parabelrutsche", einem Fußballspiel zwischen zwei Roboter-Mannschaften und Computerwesen, die auf menschliche Gefühle reagieren. Zu Führungen lädt auch die neue Forschungs-Neutronenquelle ein, und in der Fakultät für Chemie gibt es die "Magie-Show" der berühmten Faschings-Vorlesung.<BR><BR>@ www.tu-muenchen.de/infocenter<BR>

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