Gute Noten für LMU-Homepage

- Wie gut präsentieren sich die Unis im Netz? Psychologen der Universität Mainz wollten wissen, wie viel Service die Hochschulen im Internet bieten und untersuchten Homepages von 21 deutschen Unis.

Die Noten für die virtuellen Visitenkarten im Netz fielen sehr unterschiedlich aus. Nur neun Homepages erhielten eine positive Bewertung, darunter auch die kürzlich neu gestalteten Seiten der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU). Die Wissenschaftler loben vor allem, dass die Informationen für Studierende und Interessierte leicht zu finden sind.

Hauptkritikpunkte bei den schlecht bewerteten Seiten anderer Universitäten sind die unzureichende Führung der Benutzer, unübersichtliche Einstiegsseiten und versteckte Informationen. Starke Mängel hatten zum Beispiel Würzburg, Hamburg und Dortmund. Nichts zu bemängeln hatten die Forscher nur bei der Uni Jena.

Die Autoren äußern sich verwundert, dass die Unis ihre Internetpräsenz auf die leichte Schulter nehmen. Durch die Einführung von Master- und Bachelorstudiengänge würden die Hochschulen vergleichbarer. Aus diesem Grund müssen die Unis Verkaufsargumente für sich entwickeln, die sie nicht zuletzt im Webauftritt anpreisen sollten.

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