"Am Himmel ist die Hölle los"

- Um den Physiker Albert Einstein konzentriert sich eine Großveranstaltung der Technischen Universität München, des Schulreferats und der Bayerischen Akademie, die am 7. Oktober von 15 bis 19 Uhr auf dem Marienplatz stattfindet.

Die Einstein-Party richtet sich zwar vor allem an Schülerinnen und Schüler, aber auch alle anderen Interessierten sind herzlich willkommen. In Kurzreferaten von Wissenschaftlern, Experimenten, Filmvorführungen, Computerspielen, Musik- und Gauklerdarbietungen und bei Stadtführungen sollen nicht nur das wissenschaftliche Lebenswerk von Albert Einstein und die allgegenwärtigen Auswirkungen seiner revolutionären Entdeckungen, sondern auch seine Persönlichkeit und seine Beziehung zur Stadt München dem Publikum näher gebracht werden.

Ein Großteil des Programms wird von den Schülern selbst gestaltet werden. Sie haben das Jahres über in Schulprojekten Poster, Experimente und Vorführungen ausgearbeitet.

Den zentralen Eröffnungsvortrag mit dem Titel "Am Himmel ist die Hölle los" hält Professor Günther Hasinger vom Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik in Garching.

Albert Einstein (1879 - 1955) kam als Einjähriger nach München, wo seine Familie eine elektrotechnische Fabrik betrieb. Hier erlebte er auch einen Teil seiner Schulzeit, bevor er mit der Familie 1894 nach Mailand umzog. Auch später gab es aber noch Kontakte mit München. Das Deutsche Museum wählte ihn 1920 in den Museumsausschuss, die Bayerische Akademie der Wissenschaften machte ihn 1927 zum korrespondierenden Mitglied.

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