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Mode für die Wohnung: H&M verkauft Wohnaccessoires.

H&M zieht jetzt auch Wohnungen an

Das schwedische Klamottenhaus H&M macht jetzt auch in Wohnen und verkauft Handtücher, Bettwäsche und Teppiche. Nicht sehr individuell? Wie man Möbel selber baut, erfahren Sie hier.

Früher waren die Bereiche der zwei großen Schweden klar getrennt: H&M uniformiert die Zwölf- bis 39-Jährigen der Welt, Ikea uniformiert deren Wohnungen. Jetzt überschreitet das Modehaus Hennes & Mauritz die Grenzen.

Im Onlineshop verkauft H&M Home Handtücher, Teppiche und Bettwäsche. Alles natürlich zum günstigen Preis, wie man es aus den Fast-Mode-Geschäften schon kennt. Wirklich abgrenzen kann sich das Modehaus nicht von Ikea, zu sehr ähneln sich die Muster und Farbgebung. Aber immerhin kommt nun alles aus einem Guss.

Wem diese Art der Wohnungsmode zu uniformistisch ist, findet im Internet zahlreiche Möglichkeiten, der Wohnumgebung eine persönliche Note zu geben. Bleiben wir bei den Schweden: Auf Ikeahackers zeigen ganz normale Menschen, wie sie Möbel von der Stange kreativ umbauen und geben dazu Bastelanleitungen. Zum Beispiel hat ein Nutzer aus hölzernen Salatschüssel Boxen für seine Anlage gezaubert.

Tipps vom Profi gibt es auf der deutschsprachigen Seite Objects of Desire. "Markenarchitektur" nennt die Berliner Agentur dan pearlman ihre Arbeit. Was das für Otto-Normalwohner heißt: Die Architekten und Designer denken sich tolle, schicke Möbel aus und erklären, wie man diese in wenigen Handgriffen nachbauen kann. Das ist vielleicht aufwändiger, als einfach bei H&M durch die Gänge zu schlurfen, auf jeden Fall aber auch außergewöhnlicher.

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