Hype um Microsofts Tool "How old"

Wie uncharmant: Website schätzt Ihr Alter

München - Internetnutzer auf der ganzen Welt flippen gerade aus. Sie sind verrückt nach Microsofts neuem Tool "How old". Dabei ist dieses Tool ziemlich frech.

Die Internetseite how-old.net von Microsoft verspricht den Nutzern zu sagen, wie alt (oder wie jung) sie aussehen. Dafür brauchen User nur ein aktuelles Foto hochzuladen – und schon stellt das Programm Berechnungen an. Mit Komplimenten hält es sich nicht auf. Es klatscht ein paar Sekunden später einfach eine Zahl auf die Stirn. Und die tut weh.

So schätzt das Tool zum Beispiel Cathy Fischer, die Freundin von BVB-Abwehrspieler Mats Hummels, sieben Jahre älter – auf 34 statt 27 Jahre, wie Stern berichtet. Microsoft muss sein Tool also noch verbessern. Das schreibt das Unternehmen auch auf der der Seite. Lustig sind die vielen Tweets mit dem Hashtag #HowOldRobot, mit dem User, Medien und Museen die uncharmanten Altersschätzungen verbreiten.

Machen Sie den Test – aber seien Sie gewarnt, dass das Programm ein wenig schmeichelhaftes Urteil über Ihr Aussehen fällt: how-old.net.

sah

Rubriklistenbild: © Screenshot/how-old.net

Auch interessant

Mehr zum Thema

Meistgelesene Artikel

Apple räumt Probleme mit Macbook-Tastaturen ein - kostenfreie Reparatur angeboten
Apple hat eingeräumt, dass es mit Tastaturen der neueren Macbook-Laptops Probleme gibt. Das US-amerikanische Technologieunternehmen reagiert mit kostenloser Reparatur.
Apple räumt Probleme mit Macbook-Tastaturen ein - kostenfreie Reparatur angeboten
Google schickt in Deutschland wieder Kamera-Autos auf die Straßen - das ist der Grund
Die Kamera-Autos von Google sind wieder auf den Straßen in Deutschland unterwegs - allerdings nicht, um ihr Bild-Material für den Online-Dienst Street View zu verwenden.
Google schickt in Deutschland wieder Kamera-Autos auf die Straßen - das ist der Grund
YouTube erlaubt Abo-Gebühren und Verkauf von Fanartikeln
YouTube und Instagram verschärfen ihren Konkurrenzkampf um Anbieter von Videoinhalten. Bei der Google-Videoplattform werden sie künftig auch Geld mit kostenpflichtigen …
YouTube erlaubt Abo-Gebühren und Verkauf von Fanartikeln
Google bringt eigene Podcast-App für Android
Podcasts erreichen immer mehr Zuhörer. Google schließt sich mit einer eigenen Android-App dem Boom an und will mit der Empfehlung von Inhalten auf Basis der …
Google bringt eigene Podcast-App für Android

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.