Mindestens 23 Tote bei Angriff auf Bus mit Christen 

Mindestens 23 Tote bei Angriff auf Bus mit Christen 

iPad ab 28. Mai in Deutschland zu haben

Apples iPad ist ab dem 28. Mai in Deutschland zu haben. Das bestätigte am Freitag ein Sprecher von Apple Deutschland unserer Redaktion. Die Vorbestellung ist ab Montag, 10. Mai, möglich.

Bisher ist das Gerät nur in den USA erhältlich. Neben Deutschland sollen nun auch die Apple-Fans in Australien, Kanada, Frankreich, Italien, Japan, Spanien, Schweiz und Großbritannien den neuen Verkaufsschlager des Unternehmens ordern können.

Lesen Sie auch:

Das iPad: Das Apple-Tablet zum Streicheln

Alle hoffen auf die Wunderflunder

Deutsche Firma greift Apples iPad an

Der deutsche Preis soll "in Kürze" bekannt gegeben werden, so der Apple-Sprecher.  In den USA mussten Kunden mindestens 499 Dollar hinlegen.

Das iPad steht zwischen Computer und Handy. Der Tablet-Computer sieht aus wie das Apple-Handy iPhone, hat aber einen etwa Din-A5-großen Bildschirm, der berührungsempfindlich ist. Über diesen Touchscreen wird das Gerät bedient.

Apple-Chef Steve Jobs voller Stolz über den Erfolg: "Die Nachfrage übersteigt unsere Kapazitäten, aber wir arbeiten hart daran, dieses magische Produkt in die Hände von noch mehr Kunden zu bringen."  (tat)

Die neue Apple-Sensation "iPad"

Apple-Faszination "iPad"

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Dragon Ball Xenoverse 2 kommt für Nintendo Switch
Mit Son Goku ein Kamehameha abfeuern oder mit Piccolo auf Vegeta losgehen - das geht in "Dragon Ball Xenoverse 2" von Bandai Namco. Das Spiel soll nun auch für die …
Dragon Ball Xenoverse 2 kommt für Nintendo Switch
Whatsapp-Ortungs-Funktion: So sieht man, wo die Freunde gerade sind
München - Eine neue Testversion von WhatsApp ermöglicht es, seine Freunde in Echtzeit zu Orten. Kommt das Update bald auch nach Deutschland? 
Whatsapp-Ortungs-Funktion: So sieht man, wo die Freunde gerade sind
Knapp jeder Zweite hat Gesundheits-Apps auf dem Smartphone
Unser Leben wird immer mehr über das Smartphone geregelt und kontrolliert. Von Nachrichten-Apps bis hin zur Scanner-App. Gesundheits-Applikationen liegen ebenfalls stark …
Knapp jeder Zweite hat Gesundheits-Apps auf dem Smartphone
Handy mit Karten- oder Netzsperre lohnt sich häufig nicht
Es gibt sie noch immer: Netlock- oder SIM-Lock-Sperren für Smartphones. Die Geräte sind dafür günstiger als ohne Sperre. Dennoch zahlen Nutzer unterm Strich meist drauf.
Handy mit Karten- oder Netzsperre lohnt sich häufig nicht

Kommentare