Jetzt in drei Formaten: iPad mini, Air2 und das neue iPad Pro – der Größenvergleich.

Pros und Contras

iPad Pro im Test: So riesig war noch kein iPad

München - Landet Apple damit den nächsten „Riesen“-Erfolg? Ab sofort ist das iPad Pro zu haben, das größte iPad aller Zeiten.

Mit 12,9 Zoll (32,8 Zentimeter) bietet der Bildschirm 80 Prozent mehr Platz als das normale iPad Air 2. Die tz hat den Tablet-Giganten bereits getestet.

IPad Pro: Vorteile

 Pro: Der Bildschirm ist atemberaubend, wie eine Kinoleinwand auf Ihrem Schoß. Für Filme, Fotos, Spiele oder auch zum Arbeiten ist das neue iPad ein absoluter Genuss – auch dank vier Stereo-Lautsprechern, die für brachialen Sound sorgen. Selbst bei der Video-Bearbeitung werden Sie kaum an Grenzen stoßen. Denn das Pro bietet mehr Leistung als 80 Prozent der Notebooks, die letztes Jahr verkauft wurden. Mit der optionalen Tastatur (179 Euro) und dem Stift (109 Euro) wird das Tablet fast zum vollwertigen Computer-Ersatz. Dabei laufen auf Wunsch zwei Apps im gewohnten Format nebeneinander.

IPad Pro: Nachteile

 Contra: Mit 713 Gramm ist das Pro ganz schön unhandlich – zum schnellen Facebook-Lesen in der S-Bahn ist es das falsche Gerät. Obwohl: Es ist immer noch leichter als das erste iPad aus dem Jahr 2010. Als täglicher Arbeitsrechner stören immer noch die Einschränkungen von iOS. Sie können zum Beispiel nicht einfach einen beliebigen Drucker anschließen. Und das Pro ist teuer, kostet zwischen 899 und 1229 Euro.

 Fazit: Für den täglichen Gebrauch reichen iPad mini 4 (ab 389 Euro) und iPad Air 2 (ab 489 Euro) völlig aus. Aber der Bildschirm des iPad Pro fasziniert. Wer darauf einmal „Skyfall“ in HD mit Mega-Sound erlebt hat, oder die tz im Großformat gelesen hat – der findet das neue iPad schlichtweg riesig. Tipp: Testen Sie erstmal im Apple Store, für wie „großartig“ Sie das Pro halten.

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