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Die aktuelle Generation: iPhone 6 und iPhone 6 Plus.

iPhone 6s und 6s Plus

Stabiler und schneller: Das kann die neue iPhone-Generation

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Cupertino - Technik-Fans spekulieren bereits, womit Apple die neuste iPhone-Generation ausrüsten wird. Ein Bericht liefert jetzt erste Einschätzungen: Die Modelle 6s und 6s Plus sollen schneller und stabiler werden und erstmals eine besondere Touch-Funktion erhalten.

Was können die neuen iPhones 6s und 6s Plus? Mit dieser Frage wendet man sich am Besten an Ming-Chi Kuo. Seit mehreren Jahren gibt der Analyst von KGI Securities als Experte für neue Apple-Geräte. Jetzt hat die Firma Prognosen über die kommenden iPhone-Modelle 6s und 6s Plus veröffentlicht. Der Bericht deutet auf das bisher umfangreichste Update in einer Zwischengeneration hin. 

Dabei will Apple vor allem Fehler ausmerzen und Stärken weiter verbessern. Eine davon ist die Leistung der Smartphones: Schon die iPhones 6 und 6 Plus überzeugten im Vergleich mit Android-Geräten durch ihren schnellen Arbeitsspeicher. Doch die nächste Generation soll noch mehr können: Mit einem Abreitsspeicher von über zwei Gigabyte und einem neuen DDR4-RAM-Moduls werden die iPhones 6s und 6s Plus noch schneller als bisher.

iPhone 6s und 6s Plus sollen mit "Force Touch" neue Funktion bekommen

Neben mehr Performance führt Apple erstmals eine neue Funktion beim iPhone ein, den "Force Touch". Dabei werden durch stärkeres Drücken andere Funktionen bedient als durch normales Tippen auf das Display. Die Technik ist vergleichbar mit der rechten Maustaste am PC. "Force Touch" gibt es bereits in anderen Apple-Produkten wie der Smart Watch und dem Retina-Macbook, nun soll auch die neue iPhone-Generation mit der Technologie ausgestattet werden.

Um beim Thema Touchscreen zu bleiben: Der Fingerprintsensor "Touch ID" soll beim iPhone 6s und 6s Plus ebenfalls modifiziert werden. Damit hofft der Konzern, die Zahlungsfunktion "Apple Pay" besser vermarkten zu können.

iPhone 6s und 6s Plus: Gleiches Design, neuer Farbton

Soweit die wichtigen technischen Neuerungen, aber auch optisch werden die iPhones 6s und 6s Plus neue Features bieten. Die Displaygröße ändert sich allerdings nicht. Wie bisher soll auch das iPhone 6s einen 4,7-Zoll-Display haben. Die etwas größere Version iPhone 6s Plus kommt mit einem 5,5-Zoll-Display in die Läden.

Auch das Design der nächsten Smartphone-Generation wird Apple nicht ändern, doch eine neue Farbe soll es geben. Neben den bisherigen Farbtönen Silber, Spacegrau und Champagner sollen iPhone 6s und 6s Plus wie schon die Smart Watch in Roségold erhältlich sein.

Beim iPhone 6s und 6s Plus soll es kein zweites "Bendgate" geben

Nicht nur farblich orientiert sich Apple bei der Konzeption an der Armbanduhr, sondern auch im Material. So wird in der neuen iPhone-Generation dasselbe Aluminiumgehäuse verwendet wie bei der Apple Watch Sport. Das soll die Handys etwa 60% stabiler machen als die iPhones der aktuellen Generation. Vielen Nutzern ist der "Bendgate-Skandal" nur zu gut in Erinnerung geblieben. Die iPones 6 und 6 Plus ließen sich zum Beispiel nach langem Tragen in der Hosentasche leicht verbiegen. Mit dem stabileren Gehäuse will Apple einen derartigen Makel beim iPhone künftig verhindern.  

Zudem ist von einer limitierte Edition des iPhones 6s Plus mit einem Display aus Saphirglas die Rede. Bisher schützt das Glas nur die Kameralinse und den Homebutton. Nun soll es auch das Display stabiler und kratzfester machen.

Apropos Kamera: Künftig will Apple seine iPhones offenbar mit einer 12-Megapixel-Kamera ausrüsten. Nutzer können sich also auf wesentlich schärfere Fotos freuen.  

Ob Ming-Chi Kuo und seine Kollegen von KGI Analytics mit ihren Einschätzungen richtig liegen, erfahren wir allerdings erst im September. Dann stellt Apple die iPhones 6s und 6s Plus vor. Meistens konnten die Analysten aber präzise Prognosen über die neuen Funktionen abgeben. Auf jeden Fall verkürzen die Spekulationen den Technik-Fans die Wartezeit zur offiziellen Bekanntmachung.  

sr

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