+
Soll iTunes nach dem Anschluss eines iPhones nicht gleich starten, können Nutzer das Programm über den Task-Manager deaktivieren. Foto: dpa-infocom

Hilfe für PC-Nutzer

iTunes nicht automatisch öffnen

Apple iTunes startet automatisch, sobald man ein iPhone oder iPad an den Windows-Rechner anschließt. Wer das nicht möchte, kann den automatischen Start verhindern.

Meerbusch (dpa-infocom) - Mit Apple iTunes lassen sich auch Musiktitel abspielen. Deshalb benutzen viele Windows-Benutzer die Software. Ist iTunes auf einem PC installiert, startet das Programm automatisch, sobald ein iPad oder iPhone per USB angesteckt wird. Das lässt sich verhindern.

Dazu unter Windows 10 mit der rechten Maustaste auf eine freie Stelle der Taskleiste klicken. Danach den "Task-Manager" öffnen und hier, falls nötig, auf "Mehr Details" klicken. Jetzt zum Tab "Autostart" umschalten und hier den Eintrag "iTunesHelper" suchen. Nach einem Rechtsklick lässt er sich hier deaktivieren.

Ab dem nächsten Neustart des Computers startet iTunes nicht mehr von selbst, wenn ein iPhone oder iPad angeschlossen wird. Wichtig zu wissen: Startet man iTunes manuell, wird weiterhin automatisch eine Sicherung angelegt

Mehr Computertipps

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Game-Charts: Echtzeit-Strategie und WM-Spaß
Die Fußball-Weltmeisterschaft 2018 in Russland ist im vollen Gange. Und auch bei den iOS-Gamern ist das Kicker-Fieber ausgebrochen, wie die gute Platzierung von "FIFA …
Game-Charts: Echtzeit-Strategie und WM-Spaß
Top-Apps: Mobiles Navi und Live-Übertragung
Alle vier Jahre weicht das Sommerloch der WM-Euphorie. Das Fußball-Turnier begeistert weltweit und beeinflusst auch die wöchentlichen App-Charts.
Top-Apps: Mobiles Navi und Live-Übertragung
Chaos bei Apple? iPhone-Hersteller steigt vermutlich auf neues Ladekabel um
Es wird wieder gemunkelt: Apple könnte seinen iPhones ab 2019 ein ganz neues Ladekabel verpassen, berichtet Digitimes. Erste Änderungen kommen auf die Nutzer aber schon …
Chaos bei Apple? iPhone-Hersteller steigt vermutlich auf neues Ladekabel um
Ratschläge für den Daten-Nachlass
Soziale Netzwerke, E-Mail-Konten, Onlinespeicher oder Streamingdienste: Wenn jemand stirbt, bleiben seine Accounts erst einmal bestehen. Angehörige haben dann oft ihre …
Ratschläge für den Daten-Nachlass

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.