Jedes fünfte Kind hat psychische Probleme

Studie: - Hamburg - Kinder und Jugendliche haben immer häufiger psychische Probleme. Das geht aus einer Studie des Robert-Koch-Instituts zur Kinder- und Jugendgesundheit hervor, aus der die "Bild"-Zeitung in ihrer Mittwochausgabe zitiert. Danach sind 21,9 Prozent der 7 bis 17-Jährigen psychisch auffällig.

Zehn Prozent leiden unter Ängsten, 5,4 Prozent unter Depressionen, 7,6 Prozent haben ein gestörtes Sozialverhalten. Eines der häufigsten chronischen Gesundheitsprobleme von Heranwachsenden sind demnach Essstörungen. 21,9 Prozent der 11 bis 17-Jährigen sind davon betroffen, Mädchen (28,9 Prozent) sehr viel häufiger als Jungen (15,2 Prozent).

Hauptrisikofaktoren für psychische Gesundheitsprobleme von Kindern sind laut Studie ein "ungünstiges Familienklima" und ein "niedriger sozioökonomischer Status".

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