Kampf gegen Spam geht in die nächste Runde

- Washington- Das US-Repräsentantenhaus hat ein Gesetz zur zur Bekämpfung der Flut unerwünschter Reklame-Mails im Internet verabschiedet. Es ist laut der "Washington Post" vom Dienstag das erste Bundesgesetz zur Eindämmung von Spam-Mails in den USA. Es sieht unter anderem Geld- und Gefängnisstrafen für Spam-Reklame vor, die für Kinderpornografie oder zweifelhafte Darlehnen wirbt. Der US-Senat hatte die Gesetzesvorlage bereits vor zwei Wochen gebilligt.

<P>Die US-Bundesbehörde für Handel kann nach dem neuen Gesetz jetzt eine "No-Spam-Liste" ähnlich der "No-Call-Liste" für Telefone anlegen. Damit können Internetnutzer unerwünschte Reklame-Mails offiziell blockieren. Das Thema Spam wird auch auf dem Weltinformationsgipfel der Vereinten Nationen vom 10. bis 12. Dezember in Genf Thema sein. Ziel sind dabei einheitliche Gesetze gegen unerwünschte E-Mails weltweit.</P>

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