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Wird das Gehirn nun durchleuchtet? Forscher wollen Gedanken lesen können.

Kanadier können Gedanken lesen

Forscher haben einen Gedanken-Leser entwickelt, ein Flashgame errät das Hirn-Alter und Straßenlaternen in San Francisco kriegen einen Handyanschluss.

Wenn Sie demnächst einem Kanadier begegnen, passen Sie auf, was Sie denken. Denn Forscher an der Universität in Toronto haben ein Headset entworfen, dass das Gehirn auf persönliche Vorlieben scannt. Zu 80 Prozent sollen die Ergebnisse mit den Gedanken übereinstimmen, schreibt die britische Zeitung Times.

Das Headset schickt Strahlen ähnlich denen einer Fernbedienung in die Stelle des Gehirns, in der Entscheidungen getroffen werden. So können die Forscher sehen, welche von zwei Möglichkeiten die Testperson bevorzugt. Das Gerät soll eines Tages behinderten Kindern helfen, sich auszudrücken, heißt es.

Flashgame liest das Hirn-Alter

Auf welcher geistigen Höhe ist, kann man mit einem japanischen Flashgame herausfinden. Mithilfe eines Zahlenspiels soll es angeblich das biologische Alter des Gehirns ermitteln. So funktioniert das Spiel: Ein Countdown zählt von drei runter. Dann erscheinen für wenige Sekunden zahlen, die kurz darauf durch Kreise ersetzt werden. Diese Kreise muss man nach dem aufsteigenden Zahlenwert anklicken. Nach einigen Durchgängen ermittelt es das Alter des Gehirns.

Straßenlampen weisen den Weg

In der Erwartung, dass Straßenlaternen bald auf LED-Leuchten umgestellt werden, entwickeln sich in Amerika interessante Projekte, schreibt der Spiegel. In San Francisco sollen die Laternen einen Handyanschluss bekommen. So sollen sich Passanten über die aktuelle Verkehrslage informieren können, schreibt Spiegel.

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